Eine Studentin der Technischen Universität Kaiserslautern beschäftigt sich im Rahmen ihrer Masterthesis mit dem „Jobsuche-Verhalten von schleswig-holsteinischen Klinikärzten“. Dazu führt sie eine kurze Online-Studie durch – Zielgruppe sind in Schleswig-Holstein tätige Klinikärzte und Medizinstudenten ab Semester 9.

Worum geht es inhaltlich?

Freie Stellen im ärztlichen Bereich adäquat zu besetzten, ist besonders in einem ländlichen Bereich wie Schleswig-Holstein und bei dem aktuellen Ärztemangel eine schwierige Herausforderung.

Bei allem modernen Employer-Branding und Kandidaten-Sourcing erfreut sich die Stellenanzeige dennoch ungebrochener Beliebtheit. Sie wird oft nur als ‚untergeordnetes‘ Mittel gehandelt, verschlingt jedoch in den meisten Häusern die größten Budgets. Fragt sich also, wo man mit größtmöglichem Erfolg schaltet. Personalberater raten gern einfach dazu, möglichst viel und breit zu schalten – die Kosten bleiben dabei ungeachtet. Bisherige Studien fragen stets Personalleiter und -abteilungen, wo sie schalten. Die Studie hingegen befragt die Zielgruppe direkt – wo informieren sich Klinikärzte (und Medizinstudenten) über Stellenausschreibungen. Auch demographische Unterschiede wird sie ergründen.

Diese Befragung ist vom 01.-28.02.2019 unter folgendem Link zu erreichen:

www.soscisurvey.de/aerzte-sh/

Alle Antworten bleiben absolut anonym. Sie wird im Gegenzug pro Teilnehmer an der Studie (der/die den Bogen vollständig ausfüllt) 0,50€ an „Ärzte ohne Grenzen“ spenden.