Während der überbetrieblichen Ausbildung werden Ausbildungsinhalte trainiert, die in vielen Arztpraxen nur schwer oder gar nicht vermittelt werden können.

In den sehr gut ausgestatteten Fachräumen des Edmund-Christiani-Seminars, zu denen Medizinräume, ein Labor, ein Röntgenraum sowie Verwaltungs- und Theorieräume zählen, erwerben die Auszubildenden spezielle Fertigkeiten und Kenntnisse. Kleine Gruppen mit maximal 12 Teilnehmerinnen ermöglichen umfassende Übungsphasen sowie eine intensive Betreuung.

Alle Auszubildenden in Facharztpraxen, die nicht allgemeinmedizinisch orientiert sind, erhalten eine zusätzliche Gelegenheit, ihre Fertigkeiten auf dem allgemeinmedizinischen Gebiet zu vertiefen. Sie nehmen an zwei erweiterten überbetrieblichen Ausbildungen teil, die je drei Tage umfassen.

Da in Ausbildungsbetrieben wie der Bundeswehr, -polizei, Reha-Kliniken, Laboren, Gesundheitsämtern sowie Privatarztpraxen die Vermittlung der vertragsärztlichen Abrechnung nicht gewährleistet ist, müssen deren Auszubildende noch einmal an vier Tagen an der überbetriebliche Ausbildung Verwaltung teilnehmen.

Teilnehmer von Umschulungsmaßnahmen besuchen grundsätzlich alle o.g. Maßnahmen.

Den genauen Ablauf der überbetrieblichen Maßnahmen sowie die zu vermittelnden Inhalte finden Sie im Downloadbereich.