Schwerpunktthemen

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Ein weißhaariger Mann steht hinter einem Pult und hält eine Rede.
Dr. Klaus Reinhardt © Christian Glawe-Griebel/helliwood
30.04.2026

Klare Worte und stehender Applaus zur Eröffnung, konsternierte Delegierte am Schlusstag, intensive Diskussionen, Freude und Enttäuschung über angenommene und abgelehnte Anträge während der kompletten vier Tage: Der Deutsche Ärztetag in Hannover bot ein breites Spektrum an Themen und Emotionen.

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Dr. Dorette Kinzel-Herwig, eine schlanke, weißhaarige Ärztin im blauen Pullover, blickt frontal in die Kamera.
Dr. Dorette Kinzel-Herwig ©Dirk Schnack
07.04.2026

Die Förderung der Praxisnetze in Schleswig-Holstein über den Strukturfonds der KVSH ist umstritten. Kritiker bemängeln, dass die gesamte Ärzteschaft für Strukturen zahle, in denen nur 20 Prozent der Mediziner organisiert seien. Befürworter halten mit dem gesamtgesellschaftlichen Nutzen der Netze für Versorgung und Krisenmanagement dagegen. Wir analysieren die Fakten, lassen alle Seiten zu Wort kommen und stellen das erste Praxisnetz im Norden vor, das in Neumünster ein eigenes MVZ betreibt.

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Dr. Ralf van Heek, Kopfportrait eines schlanken, glatzköpfigen Mannes mit Brille und im dunkelblauen Blazer.
Dr. Ralf van Heek © Dirk Schnack
03.03.2026

Viele Kinder und Jugendliche fühlen sich psychisch belastet, die Zahlen entsprechender Diagnosen steigen. Dr. Ralf van Heek, Landesvorsitzender des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte, spricht von einer Epidemie. Die Politik diskutiert über Social-Media-Verbote und Förderprogramme. Die Nachfrage nach den bereits bestehenden Hilfsangebote in Schleswig-Holstein steigt.

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Irina Kroytor ist eine junge Ärztin, die die Praxis ihrer Mutter übernehmen möchte.
22.01.2026

Wie steht es um die Niederlassungsfreude der Ärztinnen und Ärzte in Schleswig-Holstein? Fakt ist: Die Zahlen tendieren nach oben. Gleichzeitig ist immer wieder zu hören, dass Bürokratie und unzureichende Finanzierung (zu) viele Mediziner vom Schritt in die Praxis abschreckten, dass dem nördlichsten Bundesland angesichts der demografischen Entwicklung eine Versorgungslücke drohe. Wir blicken auf die Zahlen und stellen Ärztinnen vor, die sich frisch niedergelassen haben bzw. das jetzt planen.

Zwölf Frauen und Männer stehen nebeneinander in einem Raum und lächeln in die Kamera.
Förderverein Flensburg ©Franziska Mumm
09.12.2025

Geld für das gewisse Extra: Ohne die Spenden, die die vielen Fördervereine sammeln, stünden Kliniken in Schleswig-Holstein weniger Mittel für besondere Investitionen wie etwa ein neues MRT, Klinik-Clowns oder die Anstellung einer Diätassistentin zur Verfügung.

Physician Assistant Inga Raths, eine brünette, schlanke Frau mit Brille im türkisen Praxispulli, steht lächelnd an einem Ultraschallgerät.
Inga Raths ©Eike Lamberty
30.10.2025

Gerade in ländlichen Regionen fehlen Hausärztinnen und Hausärzte. In Schleswig-Holstein setzen die ersten Allgemeinmediziner deshalb auf Delegation an einen anderen akademischen Beruf: den Physician Assistant (PA). Ob und für wen sich eine Beschäftigung lohnt, untersuchen wir in unserem Schwerpunktthema.

Dr. Victoria Witt, Leiterin des KPJSH an der Ärztekammer Schleswig-Holstein. Brustportrait einer schlanken Frau Anfang 40 mit langen braunen Haaren.
Dr. Victoria Witt ©Eike Ina Lamberty
01.10.2025

Forensische Gutachterinnen und Gutachter sind rar, bei steigendem Bedarf. Das neue Kompetenzzentrum für psychiatrische und psychologische Justizgutachten (KPJSH) soll dieses Dilemma lösen und Justiz und Sachverständige schneller vernetzen. Wie der Alltag aktuell aussieht und wie das neue Zentrum konkret aufgestellt ist, das erläutern erfahrene Praktiker und die Leiterin des KPJSH in unserem Schwerpunktthema.

Sieben Erwachsene sitzen im Halbkreis um einen Tisch gruppiert und diskutieren miteinander.
©Jörg Wohlfromm
20.08.2025

Immer wieder werden Mitarbeitende im Gesundheitswesen Opfer von physischer und psychischer Gewalt. Wie lässt sich die Situation verbessern? Am Runden Tisch der Ärztekammer Schleswig-Holstein entwickelten Akteurinnen und Akteure konkrete Vorschläge. Am WKK in Heide gibt es bereits ein Schutzkonzept. Im Interview erläutert Dr. Katharina Kolbe, wie das in der Praxis funktioniert.

Nahaufnahme: Gesicht einer Frau, die vor Schmerz die Augen zusammenkneift
©AdobeStock L.Ismail
16.07.2025

Rund zwölf Millionen Menschen in Deutschland leiden an chronischen Schmerzen. Wie sieht ihre Versorgung aus? Finden Sie geeignete Therapeuten, welche Behandlungen helfen? Das Ärzteblatt widmet diesen Fragen ein Schwerpunktthema.