Mark Preuß ist neuer Klinikdirektor am UKSH
Er folgt auf PD Dr. René Rusch und PD Dr. Grischa Hoffmann, die die Klinik zuvor kommissarisch geleitet hatten. Rusch ist inzwischen als Chefarzt und Direktor der Klinik für Gefäßchirurgie am Klinikum Lippe in Lemgo/Detmold tätig.
Zuletzt stellvertretender Direktor am UKE
Nach Studium und Promotion in Kiel absolvierte Preuß die Facharztausbildung zum Allgemeinchirurgen und zum Gefäßchirurgen. Er habilitierte sich in Lübeck und erlangte zudem die Anerkennung als Fellow of the European Board of Vascular Surgery (FEBVS). Preuß war langjährig am UKSH in Kiel und Lübeck tätig. Weitere Stationen seiner beruflichen Laufbahn waren das Lubinus Clinicum Kiel und die School of Medicine der Stanford University in den USA. Seit 2022 war er stellvertretender Direktor der Klinik für Gefäßmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.
Leiter der TRIPAD-Studie
Preuß´ klinische Schwerpunkte liegen in der komplexen Aortenchirurgie, der septischen Chirurgie und der Therapie vaskulärer Kompressionssyndrome. Er begleitet die multizentrische TRIPAD-Studie zur Zelltherapie bei Patientinnen und Patienten mit kritischer Extremitäten Ischämie (CLTI) am Studienort Hamburg. Zudem gilt sein wissenschaftlicher Fokus der Entwicklung robotergestützter Navigationssysteme zur Durchführung endovaskulärer Prozeduren.
Am UKSH möchte er laut Mitteilung des UKSH u.a. das Universitäre Gefäßzentrum Nord am Campus Kiel in interdisziplinärer Zusammenarbeit mit der Angiologie und der Interventionellen Radiologie ausbauen und die Übertragung wissenschaftlicher Erkenntnisse in die klinische Anwendung stärken. (PM/RED)












