Marie-Curie-Ring für Roman Klöckner
Die DRG bezeichnete Klöckner in einer Mitteilung als „international sichtbaren Wissenschaftler und klinischen Gestalter der Radiologie". Als einer der führenden Vertreter der modernen Radiologie verbinde er klinische Exzellenz mit hoher wissenschaftlicher Innovationskraft und präge insbesondere die Weiterentwicklung interventioneller und diagnostischer Verfahren.
Klöckner ist Direktor des UKSH-Instituts für Interventionelle Radiologie in Lübeck. Dort treibt er laut DRG die klinische Versorgung und die strategische Weiterentwicklung des Fachs maßgeblich voran. Seine Forschungsschwerpunkte reichen von der Bildgebung und Therapie hepatobiliärer Tumoren bis zur Entwicklung KI-gestützter Verfahren zur Entscheidungsunterstützung und Prognoseabschätzung. Mit über 150 wissenschaftlichen Publikationen und seinem Engagement in nationalen und europäischen Fachgesellschaften zähle Klöckner zu den prägenden Stimmen seines Fachgebiets. Zugleich setze er sich intensiv für die Förderung junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ein, etwa durch den Aufbau strukturierter Programme wie eines Clinician-Scientist-Kollegs, und stärke damit nachhaltig die Zukunft der Radiologie, so die DRG. (PM/RED)












