Neues Fördeklinikum Flensburg: Vertragspartner starten Planungsphase
Das IPA-Verfahren steht für eine neue, zukunftsweisende Art der Bauabwicklung. Anstelle klassischer Einzelverträge setzt das Fördeklinikum auf einen partnerschaftlichen Mehrparteienvertrag. Ziel ist es, durch die frühzeitige Einbindung der Kompetenzen aller maßgeblich Beteiligten ein Krankenhaus zu planen, das auf Qualität, Effizienz und Zusammenarbeit setzt.
Gefördert wird das Projekt durch das Ministerium für Justiz und Gesundheit Schleswig-Holstein sowie mit Bundesmitteln. Mit der Vertragsunterzeichnung beginnt die Planungs- und Bauphase. Der offizielle Baubeginn ist für Ende 2026 vorgesehen.
Das Fördeklinikum wird der gemeinsame Neubau der bislang getrennt arbeitenden Krankenhäuser in Flensburg: Diako und Malteser St. Franziskus Hospital. Fabian Geyer, Flensburger Oberbürgermeister, betonte die Bedeutung des Projekts für die Stadt: „Dieses Bauvorhaben zeigt, wie wir durch innovative Ansätze unsere Region nachhaltig stärken können – für die Menschen, die hier leben, und für eine moderne medizinische Versorgung von morgen.“





