Mann und Frau schütteln sich die Hand und schauen dabei in die Kamera. Sie stehen vor einem Schild mit der Aufschrift ZSR.SH.
Der neue Vorstand Christian Müller-Ramcke und Dr. Yvonne-Maria Wiegner, Vorsitzende des Verwaltungsrats der ZSR.SH © ZSR.SH

Neuer Chef bei der Zentralen Stelle Rettungsdienst Schleswig-Holstein

Christian Müller-Ramcke ist neuer Vorstand in der Geschäftsführung der Zentralen Stelle Rettungsdienst Schleswig-Holstein AöR (ZSR.SH). Die Stelle war mehr als ein Jahr lang vakant.

Christian Müller-Ramcke verfügt über langjährige Führungserfahrung im Rettungsdienst, insbesondere in der Luftrettung. Zuletzt war er Leiter der strategischen Unternehmensentwicklung und Mitglied der Geschäftsleitung bei der DRF Luftrettung gGmbH. Zuvor verantwortete der Betriebswirt als Geschäftsführer mehrere DRF-Tochtergesellschaften, teils auch international. In diesen Funktionen baute er Strukturen auf, steuerte Geschäftsbereiche operativ und entwickelte sie strategisch weiter. 

„In einer Zeit dynamischer Veränderungen im Gesundheits- und Rettungsdienst ist es mein Ziel, gemeinsam mit Mitarbeitenden, Partnern und allen Akteuren die Qualität und Effizienz der Versorgung in Schleswig-Holstein durch eine konsequent weiterentwickelte datenbasierte Qualitätssicherung nachhaltig zu stärken. Vertrauen, Transparenz und partnerschaftliche Zusammenarbeit bilden dabei das Fundament unserer künftigen Arbeit“, wurde Müller-Ramcke anlässlich seines Amtsantritts in Kiel in einer Mitteilung der ZSR.SH zitiert. 

Dr. Yvonne-Maria Wiegner, Vorsitzende des Verwaltungsrats der ZSR.SH, bezeichnete Müller-Ramcke als erfahrene Führungspersönlichkeit, die über hohe fachliche Kompetenz und umfassende Managementerfahrung verfüge. Seine Expertise werde die „Weiterentwicklung der ZSR.SH in einem regulatorischen und gesundheitspolitischen Umfeld maßgeblich stärken“. Zu den Aufgaben der ZSR.SH zählen die zentrale Erfassung, Validierung und Auswertung standardisierter Leistungsdaten, um die Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität im Rettungsdienst transparent darzustellen, vergleichbar zu machen und kontinuierlich mit den Trägern des Rettungsdienstes weiterzuentwickeln. (PM/RED)

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