LungenClinic Grosshansdorf und Krankenhaus Reinbek bauen strategische Partnerschaft aus
Erst vor kurzem trafen sich die Klinikgeschäftsführungen der beiden Stormarner Kliniken Carolin Schaller und Priv.-Doz. Dr. Benjamin Waschki von der LungenClinic Grosshansdorf sowie Fabian Linke und Prof. Dr. Tim Strate vom Krankenhaus Reinbek, um über aktuelle Entwicklungen in der Kliniklandschaft und Erweiterungen in der bestehenden Kooperation zu sprechen. Fabian Linke, Krankenhausgeschäftsführer des St. Adolf-Stiftes, bringt dies auf den Punkt: „Wir sind zwei benachbarte, starke Krankenhäuser mit sich ideal ergänzenden medizinischen Schwerpunkten, die zum Wohl der Patientinnen und Patienten immer enger zusammenarbeiten. Denn Kooperation ist heute zielführender als Konkurrenz – insbesondere angesichts der stetig zunehmenden Spezialisierung in der Medizin und den 2027 kommenden Leistungsgruppen. So unterstützt unser Ärzteteam die Fachklinik Großhansdorf beispielsweise in den Bereichen Kardiologie, Gastroenterologie und Gefäßchirurgie.“ Gerade ältere Patientinnen und Patienten leiden häufig nicht nur an einer Erkrankung, etwa der Lunge, sondern haben gleichzeitig Begleiterkrankungen des Herzens, des Darms oder der Gefäße. Linke: „Unser gemeinsames Ziel ist daher klar: Unabhängig davon, in welcher der beiden Kliniken eine Patientin oder ein Patient zunächst behandelt wird, soll stets die bestmögliche medizinische Versorgung gewährleistet sein. Das gelingt durch die enge Zusammenarbeit unserer Ärztinnen und Ärzte – etwa durch gemeinsame Visiten und Operationen oder durch eine optimal abgestimmte Verlegung in die jeweils spezialisierte Klinik für den weiteren Eingriff.“
Zusammenarbeit auf Augenhöhe ist beispielhaft im Kreis Stormarn
Carolin Schaller, Kaufmännische Geschäftsführerin der LungenClinic ist stolz auf das Versorgungsnetzwerk, welches für eine lückenlose und ressourcenschonende Weiterbehandlung der Patient:innen in der Region geschaffen wurde: „Wir als Lungenzentrum freuen uns sehr, in Reinbek einen so guten und breit aufgestellten Partner gefunden zu haben, mit dem wir auf Augenhöhe zusammenarbeiten können und uns fachlich ideal ergänzen. Wir befinden uns in einem regelmäßigen Austausch und schärfen unsere Kooperation mit Blick auf die Anforderungen der Krankenhausreform stetig nach. Damit gehen wir gerade für den Kreis Stormarn mit gutem Beispiel voran und stellen uns bereits jetzt den neuen Herausforderungen. Aber auch auf kaufmännischer Ebene tauschen wir uns zu aktuellen Sachlagen aus – so zum Beispiel zu Erfahrungen rund um den Neubau oder die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern.“
(PM/RED)




