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BetrifftZivil-militärische Zusammenarbeit

Die Notwendigkeit der Verteidigung

Ein freundlich verschmitzt  lächelnder Soldat, hochdekoriert in einer medizinischen Zeitschrift blickte mich an. Nun, ich gehöre noch zu jener Generation, die den „Ernstfall“ erlebt haben. So erinnere ich mich noch gut, wie etwa 10 russische Soldaten in das Feuer der damaligen Wehrmacht gerieten und getötet wurden. Also sehe ich die Notwendigkeit der Verteidigung ein, dazu gehört auch eine funktionierende Bundeswehr. Aber ich meine, etwas Sensibilität kann nicht schaden, so finde ich das Titelbild des Textes einfühlsamer. Übrigens haben wir in der Uni-Klinik bereits vor ca. 40 Jahren mit der hyperbaren Sauerstofftherapie eine fruchtbare Zusammenarbeit mit der Klinik in Kronshagen betrieben. Die Bemerkung, die Chirurgen könnten Kriegsverletzungen nicht adäquat versorgen, weil Neuland, ist etwas naiv. Die Kollegen werden täglich gefordert, unbekannte Probleme in der Chirurgie zu beherrschen.
 Dr. Folker von Meißner
 

Leserbriefe
BetrifftSchleswig-Holsteinisches Ärzteblatt
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BetrifftKapitalverlust bei der KVSH
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Was hat sich bis heute getan, um in Zukunft zu vermeiden, dass treuhänderisch verwaltete Gelder der…

Von Dr. Mohammed Ghalamkarizadeh, Seedorf
BetrifftÄrzteblatt und Kapitalverlust bei der KVSH
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Von Dr. Hans-Joachim Zielinski, Sylt
BetrifftZivil-militärische Zusammenarbeit
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Von Dr. Hans-Joachim Zielinski, Sylt
BetrifftZivil-militärische Zusammenarbeit
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Von Dr. Gregor Naths, Schwarzenbek
BetrifftPodiumsdiskussion bei Lubinus
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Keine einzige Frau, nur mittelalte…

Von Dr. Thomas Thormann, Kiel