
Die besten MFA-Azubis aus Schleswig-Holstein
Zehn MFA aus zehn unterschiedlichen Ausbildungspraxen sind für ihre besonderen Leistungen ausgezeichnet worden. Wie wichtig der Ärztekammer die MFA-Ausbildung ist, zeigte die Präsenz von Kammerpräsident Prof. Henrik Herrmann bei einer feierlichen Zeremonie des Landesverbandes der Freien Berufe (LFB) in Kiel für die jahrgangsbesten Auszubildenden. Neun der zehn Jahrgangsbesten waren zur Ehrung gekommen.
Die Besten und ihre ausbildenden Arztpraxen
Geehrt wurden in diesem Rahmen die besten MFA, die nicht anschließend in das Medizinstudium wechseln. Dies sind: Ekaterina Belyaeva aus der Kieler Gemeinschaftspraxis Beier/Kurt, Julia Brinkamnn aus der Praxisvon Dr. Marc Bodendorf in Lübeck, Diana Feldhahn von UKSH-Akademie gGmbH, Angelina Freudenhammer aus der Ahrensburger Gemeinschaftspraxis Dühr/ Maaß, Nina Kazmaier aus dem MVZ Kappeln, Julia Reinhardt aus dem amedes MVZ für Chirurgie Flensburg, Nelly Schmidt aus der Gemeinschaftspraxis Alby/Mempel in Elmshorn, Ailen Vogel aus der Praxis Kersten Rosemann in Flensburg, Käthe Westphalen aus der Praxis Nadine Framke in Wilster und Yalcin Besra aus der Regio Kliniken GmbH am Klinikum Elmshorn.
Fachkräfte für die Zukunft
„Wir sind stolz auf die Landesbesten der Auszubildenden der Freien Berufe. Eine anspruchsvolle Ausbildung in Zusammenarbeit mit den beruflichen Schulen und den Betrieben bereitet auf ein anspruchsvolles Berufsleben vor. Gerade in den Freien Berufen ist eine gute Ausbildung unverzichtbar und schafft die wichtigen Fachkräfte für die Zukunft“, sagte der Staatssekretär im Kieler Bildungsministerium, Tobias von der Heyde.
Hohe Qualität der betrieblichen Ausbildung
LFB-Präsident Lars-Michael Lanbin sagte an die Adresse der geehrten Azubis: „Ihre hervorragenden Leistungen zeigen, wie hoch die Qualität der betrieblichen Ausbildung in unseren Freien Berufen ist. Freiberufler nehmen ihre Verantwortung ernst, den dringend nötigen Fachkräftenachwuchs qualifiziert auszubilden und sind in großem Maße dem Gemeinwohl verpflichtet. Dies grenzt sie von Gewerbetreibenden ab und kennzeichnet ihre besondere Stellung in der Gesellschaft. Sie haben sich entschlossen, ein Teil davon zu sein und das war eine gute Entscheidung.“ (PM/RED)





