Meldungen bei Verdachtsfällen der "Neuen Influenza"A/H1N1
11.05.2009
Kontakt zum Öffentlichen Gesundheitsdienst auch außerhalb der regulären Dienstzeiten
Für Meldungen und die Verständigung auf die Vorgehensweise bei Verdachtsfällen der "Neuen Influenza"A/H1N1 müssen Ärzte und Krankenhäuser auch außerhalb der regulären Dienstzeiten Kontakt zum Öffentlichen Gesundheitsdienst in ihrem Kreis aufnehmen können. Zu diesem Zweck wurde die nebenstehende Kontakt-Liste erstellt, die uns das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren des Landes Schleswig-Holstein übermittelt hat.
Das Ministerium bat außerdem darum, noch einmal auf die Diagnostik in Schleswig-Holstein hinzuweisen:
"Sowohl in Kiel als auch in Lübeck ist am Medizinaluntersuchungsamt die Diagnostik auf den neuen Subtyp Influenza A/H1N1 mittels PCR möglich. Die Diagnostik bei Verdachtsfällen läuft grundsätzlich über die Medizinaluntersuchungsämter in Kiel oder Lübeck.
Der Probentransport erfolgt auf dem schnellsten Wege, d.h. per Kurier/ Boten etc. Hier sollte der Öffentliche Gesundheitsdienst einbezogen werden.
Die Medizinaluntersuchungsämter Kiel und Lübeck (UKSH Campus Kiel: Institut für Infektionsmedizin, Campus Lübeck: Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene) stellen auch über das Wochenende Ihre Erreichbarkeit sicher. In Kiel ist die Erreichbarkeit tagsüber sichergestellt, in Lübeck besteht eine 24h-Rufbereitschaft."
Bitte beachten Sie auch die weiteren Informationen zum Thema "Neue Influenza A/H1H1" auf unserer Homepage




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