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Spezifische Kiefernekrosen
unter Bisphosphonat-Therapie
Einleitung
Bisphosphonate (BP) führen zu einer positiven Knochengewebebilanz
und Hemmung des Knochenstoffwechsels (Bone Remodelling). Verschiedene
benigne Erkrankungen wie postmenopausale Osteoporose, Morbus Paget und
Osteogenesis imperfecta werden heute mit peroralen Bisphosphonaten therapiert.
Intravenöse BP kommen zur symptomatischen Therapie ossärer Manifestationen
maligner Erkrankungen (z. B. multiples Myelom/Plasmozytom, Knochenmetastasen
solider Tumoren, tumorassoziierte Hyperkalzämien) zum Einsatz (Tab.
1). Bekannte Nebenwirkungen einer Bisphosphonattherapie sind gastrointestinale
Beschwerden, Akute-Phase-Reaktionen, Hautallergien, okkuläre Symptome,
Hypokalzämien/Hypomagnesiämien und Nierenfunktionsstörungen10.
Seit dem Jahr 2003 wird mit zunehmender Häufigkeit eine weitere,
schwere Therapiefolge im Bereich des Gesichtsschädels beschrieben.
Bisphosphonat-assoziierte
Kiefernekrosen
Vor über 100 Jahren litten die Arbeiter von Zündholzfabriken,
welche jahrelang den Dämpfen von weißem und gelbem Phosphor
ausgesetzt waren, unter Nekrosen der Schleimhaut und der Kiefer, Knocheneiterungen
und intra-/ extraoralen Fistelungen (sog. Phosphorkiefer).
Die Erkrankung führte damals in 20-50 Prozent der Fälle (nicht
selten durch Suizid) zum Tod. Anfangs des 20. Jahrhunderts führte
das Verbot der Substanz bei der Zündholzherstellung erstmals zur
vollständigen Ausrottung einer Berufserkrankung.
Im Jahr 2003 wurden
mehrere Fallberichte über an ganz ähnlichen Symptomen leidenden
Patienten publiziert, deren gemeinsames Merkmal eine Langzeittherapie
mit BP war5,14,16. Die kausale Beziehung zwischen den Substanzen und den
beobachteten Kiefernekrosen wurde allerdings insbesondere von der Pharmaindustrie
zunächst infrage gestellt, da die Mehrzahl der Erkrankten an malignen
Grunderkrankungen litt, ebenfalls Zytostatika, Glukokortikoide bzw. Immunsuppressiva
erhielt und häufig eine Anämie aufwies22. Bereits ein Jahr später
wurden aber größere Patientenkollektive identifiziert, die
auch ohne solche Co-Faktoren typische Kiefernekrosen unter BP-Therapie
aufwiesen20. Seither erhärtete sich der Verdacht auf eine therapiespezifische
Komplikation. Knapp drei Jahre nach der Erstbeschreibung wurden alleine
von einer Herstellerfirma über 600 Fälle von Bisphosphonat-assoziierten
Osteonekrosen der Kiefer (engl.: osteonecrosis of the jaw, ONJ) dokumentiert19.
Anamnese und Klinik
der BP-ONJ
Die Betroffenen berichten in der Regel über seit längerem bestehende
intraorale, meist lokalisierte Beschwerden/ Schmerzen sowie eine mäßige
Weichteilschwellung, welche charakteristischerweise weder eine sekundäre
Spontanheilungstendenz aufweisen noch auf lokale bzw. antibiotische Therapie
ansprechen. Bei längerer Anamnesedauer sind Spontanverluste erkrankungsbedingt
gelockerter Zähne möglich. Klinisch imponieren ein ausgeprägter
Foetor ex ore sowie eine teigige, unterschiedlich intensive Schwellung
der bedeckenden Weichteile. Bei Befall des Unterkiefers kann eine Hyp-/Anästhesie
des gleichseitigen Nervus mandibularis bestehen. Intraoral finden sich
unterschiedlich große Schleimhautläsionen, die (z. B. bei schleimhautgetragenem
Zahnersatz) auch im Bereich des Tuber maxillae und lingualen Unterkiefers
lokalisiert sein können. Der im Zentrum der Schleimhautläsion
freiliegende Knochen imponiert gelblich-weißlich verfärbt (Abb.
1). In späteren Stadien können Sequestrierungen des Knochens
sowie Fistelungen zum Nasenboden, zur Kieferhöhle und in die extraoralen
Weichteile auftreten1,14,15,17.
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Abb. 1: Intraoraler
Befund bei einer 48-jährigen Patientin, i. v.-Bisphosphonat-Therapie
bei metastasiertem Mamma-CA (ED 2005); anamnestisch protrahierter
Spontanverlust der Unterkieferbezahnung; klinisch partiell freiliegender,
nekrotischer Knochen im Unterkiefer (UK) beidseits; Zahnwurzelreste
UK links (dentes 34,35) |
Radiologischer
Befund
Häufigstes radiologisches Indiz für eine BP-ONJ ist in Verlaufskontrollen
die persistierende Alveole, also eine fehlende knöcherne
Durchbauung des Zahnfachs nach Extraktion oder spontanem Zahnverlust (Abb.
2). Im Gegensatz zum Befund bei Osteoradionekrosen und anderen Osteomyelitiden
lassen sich aber keine zunehmenden Osteolysen feststellen. In späteren
Stadien können eher unscharf begrenzte, wolkenförmige Aufhellungen,
ggf. Sequestrierungen/ Spontanfrakturen abbildbar sein. Bei Patienten
mit maligner Grunderkrankung gestaltet sich die Abgrenzung zu Tumorrezidiven,
neuen Herden bzw. Knochenmetastasen solider Tumoren schwierig.
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Abb. 2: Orthopantomographie
(OPG) derselben Patientin: zahnlos atropher OK-Alveolarfortsatz; multiple
persistierende UK-Zahnfächer, epigingivale Wurzelreste 34, 35 |
Ätiologie
der BP-ONJ
Bisphosphonate
bedingen durch die Hemmung der Osteoblasten- und -klastentätigkeit
eine allgemeine Verminderung des Knochenumsatzes (Bone Remodelling)13,15,20.
Über eine fehlende Umsetzung von Osteoklasten-vermittelten Reparationsreizen
wird auch eine Summation von Mikrofrakturen der Knochen ausgelöst7,18.
Darüber hinaus hemmen Bisphosphonate die Neubildung von Gefäßzellen
(Neoangiogenese)6,14. Das Zusammenwirken aller Faktoren kann nach einem
variablen Zeitraum zu einer schleimhautgedeckten, dadurch aseptischen
und in der Regel asymptomatischen Nekrose von Kieferknochen führen.
Unter tierexperimentellen Bedingungen ließen sich die typischen
avaskulären Nekrosen bereits nach einer Einzelgabe intravenöser
Bisphosphonate nachweisen6.
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Abb. 3: Intraoperativer
Situs im Bereich des UK links mit flächiger Osteonekrose |
Kommt es zu einer
Verletzung/Eröffnung der bedeckenden Schleimhaut (z. B. durch eine
Prothesendruckstelle, Extraktionsbehandlung, akzidentelle Schleimhautverletzung
beim Essen oder der Mundhygiene), wird die aseptische Nekrose im Mundhöhlenmilieu
bakteriell besiedelt und es entsteht eine infizierte, symptomatische Kiefernekrose17.
Auch ohne klinisch offensichtliche Schleimhautläsion kann eine Erkrankung
des Zahnhalteapparates (Parodontitis) oder Zahnkaries mit Besiedelung
des Wurzelkanals eine Infektion der aseptischen Nekrose verursachen.
Nach den bis dato vorliegenden Daten treten klinisch manifeste Symptome
einer BP-ONJ überwiegend bei intravenöser BP-Therapie sowie
erst nach längerer Behandlung auf (Median 22-39 Monate), in Einzelfällen
bereits nach vier Monaten3,8,13,17. Vorbestehende pathologische Knochenveränderungen
durch Metastasen, Bestrahlungen der Kopf-Hals-Region sowie eine Kortison-
oder Immuntherapie erhöhen die Anfälligkeit für eine BP-ONJ
erheblich. In über 60 Prozent der Fälle geht der klinischen
Manifestation der Erkrankung eine nachgewiesene dentale Pathologie bzw.
ein parodontal-/oralchirurgischer Eingriff voraus1,8,15.
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Abb. 4: Postoperatives
OPG nach Dekortikation des gesamten UK sowie UK-Teilresektion links;
Fragmentstabilisation mit Rekonstruktionsplatte |
BP-ONJ - eine isolierte
Erkrankung der Kiefer
Obwohl Bisphosphonate im gesamten Skelett wirken, bilden sich die typischen
Nekrosen nur im Bereich des Schädels aus und werden im Kieferbereich
klinisch manifest. Ursächlich hierfür könnten einige wesentliche
Unterschiede zwischen diesen knöchernen Strukturen und dem restlichen
Skelettsystem sein: Aus anatomischer Sicht werden Kieferknochen und Schädelkalotte
im Gegensatz zum übrigen Skelett durch desmale Ossifikation, also
direkte Umwandlung von Vorläuferzellen zu Osteoblasten, gebildet.
Unter klinischen Gesichtspunkten liegt in der Mundhöhle nur eine
dünne Weichteilbedeckung der knöchernen Strukturen vor, sodass
eine bakterielle Besiedelung im Vergleich zu anderen Skelettabschnitten
schneller möglich ist. Wesentlich häufiger entstehen Infektionen
der Kieferknochen aber auch ohne Haut-/Schleimhautläsion z. B. durch
Erkrankungen des Zahnhalteapparates (marginale/apikale Parodontitis).
Durch zahnärztliche Maßnahmen freigelegter und lokal traumatisierter
Kieferknochen (z. B. durch Zahnextraktionen/Parodontalbehandlungen) wird
letztlich in aller Regel der (normalerweise problemlosen) Sekundärheilung
überlassen, wohingegen die plastische Deckung von andernorts akzidentell/therapeutisch
freigelegtem Knochen eine wesentliche chirurgische Maxime darstellt.

Therapie der BP-ONJ
Die derzeit standardisierten Therapieregime der BP-ONJ2,9 beinhalten stationäre
Behandlungsbedingungen, intravenöse und nach Antibiogramm ausgerichtete
Antibiose sowie eine Herdsanierung in Vollnarkose17. Je nach Lokalbefund
reichen die chirurgischen Interventionen von Dekortikationen bis zu ausgedehnten
Kieferresektionen (Abb. 3, 4). Bei Patienten mit maligner Grunderkrankung
werden zum Ausschluss von Metastasen Weichteil- und Knochenbiopsien gewonnen.
Zur Abschottung des verbliebenen Knochens von der Mundhöhle ist ein
speicheldichter Wundverschluss mittels Schleimhautlappenplastiken unverzichtbar1,11.
Im postoperativen Verlauf sollten intravenöse Antibiose, desinfizierende
Lokalmaßnahmen und Ernährung über nasogastrale Sonde zur
Vermeidung fataler Wunddehiszenzen fortgeführt werden und eine deutlich
verzögerte Nahtentfernung erfolgen. Die Effektivität einer alleinigen
oder begleitenden hyperbaren Sauerstofftherapie bei BP-ONJ kann derzeit
nicht abschließend beurteilt werden4.
Prognose der BP-ONJ
Trotz erheblichen
therapeutischen Aufwandes, physischer und psychischer Belastungen der
Patienten sowie teils verstümmelnder Eingriffe ist die Prognose der
Erkrankung gegenwärtig unbefriedigend1. Während der Wirkdauer
der Bisphosphonate kann jede akzidentelle oder iatrogene Schleimhautläsion
ein Rezidiv bzw. eine Zweitmanifestation auslösen. Ob Patienten vor
invasiven intraoralen Maßnahmen bzw. im Falle einer bereits eingetretenen
BP-ONJ von einer Unterbrechung der Bisphosphonattherapie profitieren,
wird zurzeit kontrovers diskutiert. Da die kovalent im Knochen gebundenen
Substanzen eine Halbwertszeit von bis zu Jahrzehnten haben, dürfte
ein solches Vorgehen zumindest bei Patienten mit malignen Erkrankungen
und intravenöser BP-Therapie weder das Erkrankungsrisiko vermindern
noch die Therapie der BP-ONJ entscheidend unterstützen. Bei Osteoporosepatienten
mit geringem Frakturrisiko sollte eine Therapiepause zwischen BP-Verschreibern
und ONJ-Behandlern diskutiert werden.
Prophylaxe
Bisphosphonat-assoziierte Kiefernekrosen sind nur durch interdisziplinäre
Absprache und Kooperation vermeidbar. Idealerweise sollte ein Patient
bereits vor Therapiebeginn vom Bisphosphonat-verschreibenden Arzt über
das spezifische Risiko einer BP-ONJ aufgeklärt und zu einer gezielten
Abklärung des Zahnstatus bei einem mit der Problematik vertrauten9
Facharzt (MKG-Chirurg, evtl. Zahnarzt) vorgestellt werden. Zahnärzte
und MKG-Chirurgen sollten bei Patienten gezielt nach Erkrankungen fahnden,
welche eine Bisphosphonattherapie bedingen könnten (cave Osteoporose)
und im Zweifelsfall Kontakt mit mitbehandelnden Ärzten aufnehmen.
Aus den gewonnenen Informationen lässt sich ein individuelles Risikoprofil
für Zahn-, Mund- und Kieferbehandlungen ableiten (Tab. 2).
Prophylaxe der
BP-ONJ vor Beginn einer Bisphosphonattherapie
Der Zahnstatus von Bisphosphonat-Patienten sollte vor Therapiebeginn so
durchgreifend saniert werden, dass während der langfristig angelegten
BP-Therapie möglichst wenig invasive Behandlungen notwendig werden.
Nach klinischer und radiologischer Diagnostik sollte eine professionelle
Zahnreinigung durchgeführt werden, schleimhautgetragender Zahnersatz
auf korrekten Sitz und Druckstellen kontrolliert werden. Wurzelreste,
tief kariöse, devitale, apikal beherdete, nur teilweise durchgebrochene
und parodontal geschädigte Zähne sind zu entfernen, scharfe
Knochenkanten müssen geglättet werden. Bei apikal beherdeten
Zähnen ist die Indikation zur Wurzelspitzenresektion außerordentlich
zurückhaltend zu stellen, da Misserfolge (persistierende Parodontitis
apicalis) unter BP-Therapie eine Kiefernekrose auslösen können.
Bei allen chirurgischen Maßnahmen muss zur Vermeidung von Wundheilungsstörungen
eine möglichst atraumatische OP-Technik mit speicheldichtem Wundverschluss
und prophylaktischer Antibiose angewendet werden. Mit einer Bisphosphonattherapie
sollte, komplikationslose Wundheilung vorausgesetzt, frühestens zwei
Wochen nach erfolgter zahnärztlicher/mkg-chirurgischer Behandlung
begonnen werden. Eine intensive Aufklärung des Patienten und die
Erläuterung entsprechender Verhaltensmaßregeln (z. B. Mundhygiene,
Verhalten bei beginnenden Druckstellen etc.) sowie ein regelmäßiger
Recall sind wichtige Bestandteile der Prophylaxe.
Prophylaxe der
BP-ONJ während einer Bisphosphonattherapie
Während der Wirkdauer einer Bisphosphonattherapie kehrt sich die
Maxime der durchgreifenden prätherapeutischen Zahnsanierung zugunsten
eines möglichst konservativen Vorgehens um. Oberstes Ziel ist es
nunmehr, jegliche Schleimhautverletzung bzw. Exposition von Alveolarfortsatzknochen
zu vermeiden. Bei der professionellen Zahnreinigung müssen Schleimhautverletzungen
vermieden werden, bei avitalen Zähnen geht Endodontie (Wurzelkanalbehandlung)
vor Extraktion. Die Neuanfertigung schleimhautgetragenen Zahnersatzes
unter BP ist problematisch (cave Schleimhauteröffnung durch Druckstellen),
die Versorgung von BP-Patienten mit Zahnimplantaten wird aufgrund des
damit verbundenen chirurgischen Traumas kontrovers diskutiert bzw. bei
Zustand nach BP-ONJ derzeit abgelehnt. Falls chirurgische Eingriffe (z.
B. Extraktionen) notwendig werden, sollte immer stationären mkg-chirurgischen
Behandlungsbedingungen der Vorzug gegeben werden. Invasive Maßnahmen
mit Freilegung von Kieferknochen sind mit atraumatischer OP-Technik, speicheldichtem
Wundverschluss, Antibiotikatherapie (Amoxicillin, Amoxicillin-Clavulansäure;
bei Penicillin-Allergie Clindamycin oder Clarythromycin), mechanischer
Schonung der Mundhöhle (Nasen-Magensonde), intensiver Wundkontrolle
und verzögerter Nahtentfernung durchzuführen. Eine längerfristige
klinische Verlaufskontrolle (mindestens alle drei Monate) ist notwendig.
Im Falle von Wundheilungsstörungen, persistierender Beschwerden bzw.
klinischer Symptome sind zeitnahe radiologische und mkg-chirurgische Diagnostik
unverzichtbar.
Ausblick
Die Anzahl der verschriebenen BP-Tagesdosen hat sich innerhalb der letzten
Dekade verhundertfacht21, weltweit erhalten heute allein über zwei
Millionen Patienten intravenöse BP zur Krebstherapie8. Aufgrund einer
zunehmenden Alterung der Industriegesellschaften steigt parallel hierzu
der Anteil osteoporotischer Patienten beider Geschlechter, die von einer
peroralen Bisphosphonattherapie profitieren. Auch diese Patientengruppe
bedingt - trotz nominell geringeren BP-ONJ-Risikos - erhebliche Probleme,
da sie ein ungleich größeres Kollektiv darstellt und nicht
durch eine maligne Erkrankung in ihrer Lebenserwartung beeinträchtigt
ist. Ob ein zunehmender Kenntnisstand über BP-ONJ-Fälle eine
kritischere Indikationsstellung für perorale Darreichungsformen bedingen
wird, bleibt abzuwarten. Insgesamt ist aufgrund aller belegbaren Vorteile
der Substanzen mit weiter steigenden Verschreibungszahlen zu rechnen.
In gleichem Maß wird zukünftig der Anteil von Menschen ansteigen,
die zu Risikopatienten für eine spezifische Kiefernekrose werden
bzw. bereits unter einer BP-ONJ leiden.
PD Dr. Dr. Dirk
Hermes, Dr. Daniel Trübger, mkg bad schwartau, Praxis für Mund-,
Kiefer- und Gesichtschirurgie/Plastische Operationen, Eutiner Ring 7,
23611 Bad Schwartau, E-Mail info@mkg-badschwartau.de
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Schleswig-Holsteinisches
Ärzteblatt 3/2009
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