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(r) Die Palliativmedizin
hatte es in Schleswig-Holstein nicht leicht. Krankenhausseelsorge,
das Sozialministerium, der Hospiz- und Palliativverband Schleswig-Holstein
mit mehr als 60 Hospiziniatiativen, das ehrenamtliche Engagement
vieler Einzelner u. a. m. mussten erhebliche Energie aufwenden,
um eine menschenwürdige Betreuung Schwerstkranker jenseits
des Krankenhaushauses zu ermöglichen. Werner Loosen gibt
einen Überblick.
Dreizehn geriatrische Kliniken mit 600 Betten und 200 Plätzen
in den angeschlossenen Tageskliniken gibt es mittlerweile in Schleswig-Holstein,
knapp 20 Jahre, nachdem unter Sozialminister Günther Jansen
die ersten 180 Betten in Flensburg, Kiel, Neumünster und
Itzehoe 1990 in den Krankenhausplan aufgenommen wurden. Ein Gespräch
mit Angelika Bähre aus dem Sozialministerium und ein Interview
mit dem Vorsitzenden der LAG klinisch-geriatrischer Einrichtungen
vermittelt nähere Einzelheiten.
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