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Interdisziplinäres
Management der GIST (Gastrointestinale Stromatumoren)
Markus Wartenberg, Peter Reichardt
GIST sind Weichteil- oder Weichgewebstumoren (Sarkome) im Magen-Darm-Trakt,
die erst seit etwa zehn Jahren eindeutig diagnostiziert werden können.
Sie entstehen mit etwa 50-70 Prozent am häufigsten im Magen, gefolgt
von ca. 20-30 Prozent im Dünndarm. Wesentlich seltener haben sie
ihren Ursprung im Dickdarm, Zwölffingerdarm oder in der Speiseröhre.
Etwa die Hälfte der Patienten mit neu diagnostiziertem GIST weisen
zusätzlich Metastasen auf. GIST-Metastasen findet man am häufigsten
in der Leber oder im Peritoneum - sehr selten in anderen Organen wie Lunge,
Knochen, Gehirn oder in Lymphknoten.
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Das Tückische:
GIST bleiben in frühen Stadien unbemerkt, da diese Tumoren sich schleichend
entwickeln. Das mittlere Alter bei Erkrankungsbeginn liegt zwischen 55
und 65 Jahren. Allerdings gibt es auch vereinzelt Patienten im Kindes-
und Jugendalter (Pädiatrischer GIST). Experten schätzen die
Inzidenz auf ca. 15 Neuerkrankungen je eine Million, also ca. 1 200 neue
Fälle p. a. in Deutschland.
Symptome
Da GIST kaum Symptome hervorrufen, sind sie häufig schon sehr groß,
bevor sie diagnostiziert werden. Die ersten Anzeichen bei Patienten mit
GIST hängen von der Tumorgröße und der Lokalisation im
Körper ab, an welcher der Primärtumor auftritt. Die häufigsten
Symptome bei Tumoren im Magen oder Zwölffingerdarm sind Völlegefühl,
Schmerzen, Blutungen im Gastrointestinal-Trakt (Teerstuhl!) oder Übelkeit.
Dünndarm-Tumoren erreichen häufig eine beträchtliche Größe,
bevor sie durch die Verdrängung anderer Organe vor allem zu Schmerzen,
Blutungen oder Verstopfung führen. Dickdarm-Tumoren können sich
durch Blutauflagerung auf dem Stuhl und Verstopfung bemerkbar machen.
Bei einer Erstansiedelung in der Speiseröhre führt unter Umständen
auch eine Schluckstörung zum ersten Arztbesuch.
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25.
Juni 2008, 14:00-19:15 Uhr
(im Anschluss Abendbuffet)
GIST-Symposium 2008 (Nord)
Guidelines, rationale und klinische Praxis für das interdisziplinäre
Management der GIST
(Gastrointestinale Stromatumoren)
Veranstaltungsort: Radisson SAS Senator-Hotel, Willy-Brandt-Allee
6, 23554 Lübeck
Veranstalter, Kontakt: Das Lebenshaus e. V. - Selbsthilfe
GIST, Usa-Str. 1, 61231 Bad Nauheim, Tel. 0700/48840700, Fax 06035/189616,
E-Mail gistsymp2008@lebenshauspost.org,
Internet www.lh-gist.org
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Ursache
Der Entstehungsgrund für GIST ist bisher nicht geklärt. Ursache
für die Entstehung von GIST ist ein fehlerhaftes Gen, das zu einer
Veränderung eines Rezeptor-Proteins an der Oberfläche bestimmter
Zellen führt. Die meisten GIST beinhalten Mutationen im KIT-Gen -
bei einigen wenigen liegen Mutationen im PDGFR-Gen vor. Beide Gene haben
die Aufgabe, die jeweiligen KIT-Rezeptor- bzw. PDGF-Rezeptor-Proteine
zu bilden. Diese Signalempfänger dienen als Bindungsstelle
für Wachstumsstoffe und somit als Schalter. Bindet sich
ein solcher Wachstumsstoff z. B. an den KIT-Rezeptor, wird das Enzym aktiviert
und regt das Zellwachstum an. Im Falle eines Defektes ist dieses Enzym
- die Tyrosinkinase - dauerhaft aktiv und lässt sich nicht mehr abschalten.
Dadurch kommt es zu einem unkontrollierten Zellwachstum. Nach bisherigen
Erkenntnissen treten GIST sporadisch auf, werden demnach nicht vererbt.
Entstehungsorte
Die Entdeckung, dass man GIST anhand des so genannten KIT-Proteins nachweisen
kann (Hirota 1998), half dabei, festzustellen, dass sich GIST aus den
so genannten Cajal-Zellen oder gemeinsamen Vorstufen entwickeln.
Dies sind kleine Zellen (pacemaker cells), die in der äußeren
Wand des Verdauungstraktes angeordnet sind. GIST entstehen also in der
Wand der Verdauungsorgane. Sie breiten sich von dort meistens nicht in
die Organe hinein, sondern ungehindert in den Bauchraum aus. Daher werden
sie oft auch erst sehr spät und in einer teilweise enormen Größe
diagnostiziert.
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oben: Querschnitt
durch die gesunde Magenwand
mitte: GIST entsteht in den äußeren Bereichen der Magenwand
unten: Magenkrebs entsteht in den inneren Bereichen der Magenwand |
Diagnose
Diagnostik, Therapie und Verlaufskontrolle der GIST erfordern eine enge
interdisziplinäre Zusammenarbeit unterschiedlicher medizinischer
Fachrichtungen - im Wesentlichen von Pathologen, Radiologen, Gastroenterologen,
Chirurgen und Onkologen. Zwei Hauptkriterien entscheiden, ob ein Weichgewebstumor
als GIST erkannt wird: Zum einen die Lokalisation, also der
Ort der Ansiedelung des Tumors und zum anderen das fehlerhafte
(mutierte) Gen, das so genannte positive c-KIT (CD117). Um
dieses defekte Gen eindeutig nachzuweisen, sind die modernen Methoden
der Pathologie - die Untersuchung von Gewebeproben - enorm wichtig. GIST-erfahrene
Pathologen sind in der Lage, GIST von anderen mesenchymalen Tumoren zu
differenzieren, c-KIT negative GIST zu diagnostizieren (nur etwa fünf
Prozent aller Fälle), eine Risikoklassifizierung vorzunehmen sowie
eine Mutationsanalyse durchzuführen. Diese so genannte Exon-Bestimmung
stellt den Ort der Mutation im Rezeptor fest und wird künftig immer
wichtiger bei der Einschätzung des Krankheitsverlaufes, bei der Entscheidung
für Therapieoptionen und beim Fortschreiten der Erkrankung. So weiß
man heute, dass Patienten mit Exon 11 am besten auf eine Therapie mit
Imatinib ansprechen und Exon-9-Patienten von Anfang an mit der höheren
Imatinib-Dosis von 800 mg/Tag behandelt
werden sollten.
Risikoklassifizierung
Grundsätzlich sollte das Wort benigne in Verbindung mit
GIST nicht gebraucht werden, da alle GIST potenziell maligne sind, d.
h. alle GIST - auch ganz kleine - können im Laufe der Jahre zu Streuherden
führen. Viele Faktoren wurden diskutiert, die zu einer potenziellen
Malignität führen können. Derzeit erfolgen Risikoeinteilungen
nach zwei Tabellen:
- Die des amerikanischen
Arztes Fletcher (2002) - von sehr niedrigem (very low) bis zu hohem
(high) Risiko. Entscheidend bei der Risikobewertung sind die Größe
des Primärtumors und die so genannte Mitoserate. (Die Anzahl der
Mitosen bei GIST sollten immer in x je 50 HPF [High Power Fields] und
nicht x je 10 HPF definiert werden.)
- Die der beiden
amerikanischen Pathologen Lasota und Miettinnen (2006). Diese Risiko-einteilung
beruht auf einer Untersuchung von ca. 2 000 GIST-Fällen und bezieht
neben Tumorgröße und Mitoserate auch die Tumorlokalisation
mit ein. Inzwischen weiß man z. B., dass sich GIST am Dünndarm
aggressiver verhalten als GIST am Magen.
Therapien
Bis zum Jahr 2000 bestand die einzige Behandlungsmöglichkeit dieser
seltenen Tumoren in der Resektion. Da die Tumoren sich gegen klassische
Chemo- und Strahlentherapie als äußerst resistent erwiesen
haben, war ihre erfolgreiche Behandlung bisher sehr problematisch, was
diese Krebsform mit zu den am schwersten therapierbaren machte. So lag
die durchschnittliche Überlebenszeit von Patienten mit metastasiertem
GIST - vor der neuen medikamentösen Therapie mit Imatinib - bei 19
Monaten.
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Lokal begrenzter
GIST-Primärtumor am Magen (Fotos: GIST- Patientenratgeber) |
Operation: Im Behandlungskonzept
der GIST kommt der chirurgischen Therapie nach wie vor eine zentrale Rolle
zu. Die R0-Resektion ist bislang noch immer das beste prognostische Kriterium.
Operable Tumoren sollten daher immer chirurgisch entfernt werden, wenn
eine komplette Entfernung aufgrund der Befunde möglich ist. Eine
alleinige Operation kann GIST jedoch oft nicht heilen. Mindestens 50 Prozent
aller Patienten haben erfahrungsgemäß auch nach einer kompletten
Resektion ein Rezidiv oder bekommen Metastasen. Die 5-Jahres-Überlebensrate
liegt bei etwa 50 Prozent. Daher ist die Langzeitüberwachung der
Patienten - in kurzen Zeitabständen - extrem wichtig, selbst nach
Entfernen des Tumors. Keinesfalls dürfen GIST-Patienten nach erfolgreicher
Operation als geheilt und ohne nachfolgende regelmäßige
Überwachung durch erfahrene Onkologen entlassen werden.
Derzeit noch ungeklärt ist der Erfolg neoadjuvanter oder adjuvanter
Therapiekonzepte (... bisher nur im Rahmen von klinischen Studien ...)
mit Imatinib in Verbindung mit einer Operation. Seit diesem Jahr zeigen
erste Ergebnisse einer amerikanischen Studie, dass eine adjuvante Therapie
mit Imatinib - nach erfolgreicher R0-Resektion - sinnvoll sein könnte.
Hiernach profitieren Patienten mit einem Hochrisiko-GIST (Primärtumor
> sechs cm) am deutlichsten von einer adjuvanten Behandlung mit einem
verlängerten, rezidivfreien Überleben.
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| Lokal begrenzter GIST-Primärtumor
am Dünndarm |
Firstline - die Imatinib-Therapie:
Die jüngste Entwicklung bei den Krebstherapien sind so genannte Target-Therapien
(small molecules) mit Tyrosinkinase-Inhibitoren (Signaltransduktionshemmern).
Hierbei handelt es sich um eine Gruppe von Medikamenten, die gezielt im
Labor entwickelt worden sind, um spezielle Ziele in den erkrankten Tumorzellen
zu treffen.
Mit dem Wirkstoff Imatinib (Glivec®, Forschungscode STI 571) können
seit 2001 beeindruckende Ergebnisse in der Behandlung von metastasierten
und inoperablen GIST erzielt werden. Imatinib ist ein Phenylaminopyrimidin-Derivat
in Tablettenform, dessen Wirkmechanismus in einer Blockade der ATP-Bindungsstelle
spezifischer Tyrosinkinasen besteht. Der Nachweis, dass die Entstehung
von GIST auf einer Veränderung im KIT-Rezeptor (CD117) beruht, führte
zum Einsatz von Imatinib bei GIST. Mit 400 mg/Tag Imatinib steht GIST-Patienten
eine medikamentöse Basistherapie zur Verfügung, die aufgrund
der exzellenten Wirksamkeit (Ansprechraten von über 80 Prozent) und
der sehr guten Verträglichkeit einen deutlichen Gewinn an Lebenszeit
und Lebensqualität mit sich bringt. Es gibt Patienten mit metastasiertem
und/oder inoperablem GIST, die inzwischen weit über sechs Jahre von
der Imatinib-Therapie profitieren. Trotz der Wirksamkeit von Imatinib
bei GIST, sind Progressionen im Laufe der Zeit bei einem Teil der Patienten
zu beobachten. Die erste Maßnahme bei Verdacht auf eine Progression
der Erkrankung unter Imatinib ist die genaue Verifizierung - also die
exakte Analyse, ob es sich wirklich um einen Progress handelt und ob dieser
systemisch oder lokal vorliegt. Nach derzeitigem Kenntnisstand besteht
der erste Schritt der Behandlung dann in einer Erhöhung der Imatinib-Dosierung
auf 800 mg/Tag. Unter dieser Dosierung ist bei etwa einem Drittel der
Patienten eine erneute Stabilisierung zu erreichen. Neueste Erkenntnisse
lassen vermuten, dass es Abhängigkeiten zwischen der Progression
und einem zu niedrigen Plasmaspiegel Imatinib gibt.
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Das
Lebenshaus: Miteinander Antworten finden bei Krebs!
Das Lebenshaus e. V. begann seine Arbeit - mit der Gründung
im Juni 2003 - als Gemeinschaft für Patienten mit der Krebserkrankung
GIST (Gastrointestinale Stromatumoren) und deren Begleiter (Angehörige).
Der Verein ist heute als Non-Profit-Organisation mit einer stetig
steigenden Zahl auch regionaler Gruppen in Deutschland, der Schweiz
und Österreich tätig. In professioneller Kooperation mit
namhaften Medizinern, medizinischen Fachkräften, der forschenden
Pharmaindustrie und GIST-Patientenorganisationen weltweit - informiert
und betreut Das Lebenshaus heute über 600 GIST-Betroffene.
Neu - als eigene Sektion - im Verein Das Lebenshaus e. V., ist seit
Ende Februar 2008 der Bereich für Patienten mit Nierenkrebs
und deren Begleiter. Ein drittes Lebenshaus - für
Betroffene mit Sarkomen - ist derzeit im Aufbau und soll im Sommer
2008 seine Arbeit aufnehmen. Die Kernaufgabe des Vereins ist die
Optimierung der Informations-, Kommunikations- und Behandlungssituation
für Patienten und Ärzte in den Indikationsbereichen GIST,
Nierenkrebs und Sarkome.
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Secondline - die Sunitinib-Therapie:
Mit dem multifunktionalen Tyrosinkinase-Inhibitor Sunitinib (Sutent®,
Forschungscode SU11248) ist für Patienten mit metastasierten GIST
nach Imatinib-Resistenz bzw. -Unverträglichkeit eine weitere effektive
Therapie verfügbar. Die Zulassung erfolgte im Juli 2006 für
Patienten mit GIST, die aufgrund einer Resistenz nicht mehr auf 800 mg/Tag
Imatinib ansprechen oder die Therapie wegen Imatinib-Unverträglichkeit
abbrechen müssen. Im Gegensatz zu Imatinib - einer Dauertherapie
- wird Sunitinib (gemäß Zulassung) im sechs-Wochen-Zyklus (vier
Wochen Therapie, gefolgt von zwei Wochen Pause) in einer Dosierung von
50 mg/Tag gegeben. Doch inzwischen setzt sich in der klinischen Praxis
alternativ eine Dauertherapie mit 37,5 mg/Tag immer mehr durch.
Therapie-Ansprechen: Onkologen sind seit Jahren gewohnt, dass sich Therapie-Ansprechen
in einer Größenreduktion des Tumors ausdrückt.
Bei den neuen Target-Therapien mit Imatinib oder Sunitinib hat man hier
in den letzten Jahren viel dazugelernt. Ergänzend zu den WHO- oder
RECIST-Kriterien, nach denen bisher das Ansprechen von Tumoren im CT nur
aufgrund der Größenreduktion beurteilt wird, wurden von Dr.
Choi (Houston) und PD Dr. Antoch (Essen) neue Kriterien zur radiologischen
Beurteilung von GIST entwickelt. Diese beruhen auf der Messung der Tumordichte,
da auch bei unveränderter Tumorgröße aber gleichzeitiger
Abnahme der Tumordichte von einem Therapieansprechen ausgegangen wird.
Gemessen wird die Tumordichte im CT in HU (Hounsfield-Units). Wichtig
ist weiterhin, dass beispielsweise Lebermetastasen erst durch abnehmende
Dichte sichtbar werden können. Dies darf nicht mit einem Progress
verwechselt werden.
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Klinische Studien
- neue Substanzen
Derzeit gibt es außer Imatinib und Sunitinib noch keine weiteren
zugelassenen Therapien bei GIST. Eine gerade abgeschlossene, weltweite
Zulassungsstudie mit Nilotinib in der Thirdline-Therapie (Tasigna®,
Forschungscode AMN107), zahlreiche weltweite klinische Studien mit neuen
Substanzen wie z. B. RAD001 oder den HSP90-Inhibitoren sowie vereinzelt
wirksame Substanzen wie z. B. Sorafenib, die im Off-Label-Use eigesetzt
werden, lassen auf weitere Behandlungsoptionen hoffen.
Nachsorge/Verlaufskontrolle
Da Rezidive in etwa 40 Prozent der Fälle in den ersten zwei Jahren
auftreten, ist eine engmaschige Patientenüberwachung bei GIST und
bei den Target-Therapien unerlässlich. Eine gute Verlaufs-kontrolle
erfolgt interdisziplinär. Die Nachsorge-Intervalle - alle drei bis
sechs Monate - richten sich nach den Risikogruppen, die Untersuchungsmethoden
nach der Lokalisation des Primärtumors und der Metastasierung. Die
wichtigsten gängigen Untersuchungsmethoden sind hierbei: Allgemeine
körperliche Untersuchung, Sonografie/Ultraschall (nur bedingt!),
Blutuntersuchung/Laborwerte und vor allem CT (Standard!) des Abdomens.
Je nach Situation des Patienten und Ort des Primärtumors können
andere Untersuchungsverfahren ergänzend eingesetzt werden.
Markus Wartenberg, PD Dr. Peter Reichardt - Mitglieder des Mediz.-wiss.
Beirates Das Lebenshaus e. V., Selbsthilfe GIST, Frankfurter Straße
16, 61203 Reichelsheim
Quelle: GIST-Patientenratgeber, 2. Auflage - September 2007
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Schleswig-Holsteinisches
Ärzteblatt 5/2008
S. 59-62
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