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S C H L E S W I G - H O L S T E I N I S C H E S_Ä R Z T E B L A T T


Inhaltsverzeichnis 1/2008

Der Reiz der November-Kammerversammlung besteht in der Mischung von notwendigen hoheitlichen Aufgaben, wie z. B. Änderung von Satzungen (z. B. Weiterbildungsordnung, Berufsordnung), der Beschlussfassung über den Kammerhaushalt, über den Kammerbeitrag und die Gebührenordnung und der Befassung mit brisanten berufspolitischen Themen sowie aktuellen gesundheitspolitischen Entwicklungen. Langeweile kann dabei nicht aufkommen, wie schon den vom Präsidenten angesprochenen Ereignissen seit der letzten Kammerversammlung im September 2007 ab Seite 28 entnommen werden kann.


Tabak, Fußball und Pharma

Das Schleswig-Holsteinische Ärzteblatt übernimmt gerne gelungene Beiträge aus anderen regionalen Ärzteblättern, so auch aus dem Bayrischen Ärzteblatt. Der bayrische Kammerpräsident Hans Hellmut Koch nimmt die Panorama-Sendung vom 16. August 2007 (wir berichteten in SHÄ 9/2007, S. 36-38, darüber) zum Anlass, seinerseits Position zu beziehen.


Titelbild
(Foto: rat)
Die Abbildung zeigt den zweiten von der Fa. Dräger konstruierten Narkoseapparat, das 1928 gebaute Modell B. Er befindet sich im Flur des 1. OG der Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin im Schwanenweg 21 in Kiel.

Neu: „Akademie direkt“ kennzeichnet gebührenfreie Veranstaltungen.

Nachrichten in Kürze

Norddeutsches Partikelzentrum - Würdiger Umgang mit Fehlund Totgeburten - Cornelia Goesmann neue Vorsitzende der AAA - „Kammer“konzert in Bad Segeberg - Mehr Kultur in der
Kammer - Der modifizierte PKV-Standardtarif u. a. m.

Leserbriefe

Personalia
Geburtstage und Verstorbene
„Wer heute nicht nachdenkt über das, was in ferner Zukunft geschieht, wird das schon in naher Zukunft bereuen“
Kammerversammlung am 28.11.2007: Stabiler Kammerbeitrag 2008 - Konstruktive Diskussionen - Traditionelles Grünkohlessen.


Ein Hackenschuss für die verfasste Ärzteschaft
Bericht des Präsidenten.


Schadensbegrenzung
Der zerstrittene KV-Vorstand will wieder konstruktiv zusammenarbeiten. Die Führungsriege der KV bemüht sich um Schadensbegrenzung.

Schleswig-Holstein

MVZ sichert Nachfolge
Ein Arztehepaar in Tellingstedt und ein Apotheker haben eine Möglichkeit gefunden, dem Arztmangel auf dem Land entgegenzuwirken.


Hat der Rehabilitand nichts zu sagen?
Viele Rehabilitanden wollen stärker informiert werden und mitentscheiden. Dies führt zu höherer Compliance und besseren Behandlungseffekten.


Kämpferischer „Spätzünder“
Niederlassung mit 51 Jahren.

Kammer-Info aktuell

Fortbildungspunktestand
Eine Information der Kammergeschäftsstelle.


Gegen das aktive Anbieten von IGeL
Die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin hat eine eigene Position zu den Individuellen Gesundheitsleistungen entwickelt.


Facialisparese sowie Verlust von Gehör- und Gleichgewichtsfunktion nach fehlerhafter Mittelohroperation
Aus der Sammlung der norddeutschen Schlichtungsstelle für Arzthaftpflichtfragen.


Anfang 2008 in Kraft
Das Gesetz zur Weiterentwicklung und Verbesserung des Schutzes von Kindern und Jugendlichen in Schleswig-Holstein.


Tabak, Fußball und Pharma
Der Präsident der Landesärztekammer Bayern Hans Hellmut Koch nimmt Stellung zu dem Beitrag von Panorama mit dem Thema Sponsoring ärztlicher Veranstaltungen durch die Pharmaindustrie am 16.08.2007 (siehe SHÄ 9/2007, S. 36-38).


Ambulante Leistungserbringung durch Krankenhäuser stößt an rechtliche Grenzen

Refresher-Kurse bleiben erforderlich
Hinweise der Kammer-Geschäftsstelle zur Zusatzbezeichnung Notfallmedizin.


Notfallmedizin
Die Zusatz-Weiterbildung Notfallmedizin tritt in Zukunft an die Stelle der Fachkunde Rettungsdienst.


Die Weiterbildungsordnung vom 15. Juni 2005
Logbücher, Dokumentation, Weiterbildungsgespräche - Was ist zu beachten?


Alternative BuS-Betreuung durch die Fachkundige Stelle der Ärztekammer

Rezensionen
Älter werden. Notizen (S. 33), Taschenatlas der Immunologie. Grundlagen - Labor - Klinik (S. 69)

Erworbene Fortbildungszertifikate (S. 22, 34, 83)

Gesundheits- und Sozialpolitik
Psychische Erkrankungen im Kontext von Berufsunfähigkeitsbzw. Rentenversicherung
Bei der Zunahme der Frühberentungen sind die häufigsten Gründe chronische Erkrankungen. Immer mehr sind es psychische Erkrankungen, die eine vorzeitige Berentung erforderlich machen.
Medizin und Wissenschaft
Pouch-Dilatation nach Gastric Banding
Gibt es Beziehungen zu präoperati
ven psychologischen Parametern?

Schmerz bei Kindern - Stief„kind“ der Therapie?
13. Schleswiger Schmerztagung.


Strahlentherapie beim Glioblastom


Odyssee der Patienten mit Hypophysen- und Nebennierenerkrankungen

Analyse einer Selbsthilfegruppe.


Kieler Psoriasisforschung in Deutschland und Europa Spitze!


Rückblick auf die Influenza-Saison 2006/07

Ein Beitrag aus dem Epidemiologischen Bulletin.

Es geht vor allem um Verständnis

Ein Beitrag zum Umgang mit Demenzkranken.

 

Unsere Nachbarn

Zufrieden mit Ulla Schmidt
Man höre und staune: Auch das gibt es.


Einsatz von Gemeindeschwestern begrüßt
Positive Stellungnahmen zum Einsatz von Gemeindeschwestern.

Mitteilungen der Kassenärztlichen Vereinigung

Berufung von Vertragsärzten(innen) bzw. Psychotherapeuten(innen) als ehrenamtliche Richter(innen) der Sozialgerichtsbarkeit

Zur Vertragspraxis Zugelassene, rechtskräftig

Zur Teilnahme an der vertragsärztlichen Überweisungspraxis Ermächtigte, noch nicht rechtskräftig

Zur Teilnahme an der vertragsärztlichen Überweisungspraxis Ermächtigte, rechtskräftig

Öff. Ausschreibung von Vertragspraxen

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