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Fortschritte
in der hepatobiliären Chirurgie
Teil I:
Navigationsunterstützte Leberchirurgie: Stand der
klinischen und experimentellen Forschung
Markus Kleemann, Philipp Hildebrand, Lutz Mirow, Volker Martens, Stefan
Schlichting, Armin Besirevic, Conny Bürk, Uwe Roblick, Achim Schweikard,
Hans-Peter Bruch
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| Abb.
1: Abweichung der geplanten (rot) von der tatsächlichen Resektionsebene
(gelb) in Abhängigkeit des Dissektionswinkels |
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Einleitung
Navigation in der Viszeralchirurgie am Beispiel der Leberchirurgie
Chirurgische Eingriffe am Menschen erfordern eine genaue Kenntnis der
Anatomie und die Notwendigkeit sich anhand der eigenen dreidimensionalen
Vorstellungskraft am und im Körper zu orientieren. Die funktionell-anatomische
Gliederung der Leber nach Couinaud3 entsprechend dem intrahepatischen
Gefäßverlauf der vaskulären Strukturen ist die Basis jeder
modernen Leberchirurgie. Um die intrahepatische Gefäßstruktur
in Relation zum Tumor und den zu erhaltenden Gefäßstrukturen
darzustellen, erfolgt routinemäßig die intraoperative Ultraschalluntersuchung
(IOUS) der Leber vor der Parenchymdissektion. Nach Projektion der Gefäßverläufe
auf die Leberkapsel entsprechend dem IOUS erfolgt die Dissektion gegenwärtig
ohne bildgebende Unterstützung, sodass signifikante Abweichungen
von der geplanten Resektionsebene resultieren können (Abb. 1).
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Tab.
1: Übersicht über verschiedene Trackingverfahren (li.) und
wichtige Messgrößen4 (re.) |
Die Exaktheit
der Dissektion stellt jedoch einen der entscheidenden prognostischen Faktoren
dar und wird maßgeblich vom Operateur beeinflusst. Um eine exakte
Übertragung der idealen Resektionsebene auf die Leber zu ermöglichen,
kommen Navigationssysteme zum Einsatz, die dem Operateur durch den Einsatz
von verschiedenen Visualisierungstechniken und die Verwendung von Trackingsystemen
bei der Umsetzung der Operationsplanung helfen. Hierfür wird beispielsweise
der IOUS getrackt und als Basis für eine Registrierung mit präoperativen
Planungsdaten verwendet. Unter dem Begriff Registrierung wird die Transformation
von Bildern/Volumen verstanden, sodass gleiche Bild-/ Volumenpunkte auch
gleiche Punkte der Wirklichkeit repräsentieren. Die Registrierung
der aktuellen intraoperativen Daten mit den präoperativen Daten ermöglicht
eine überlagerte Darstellung der beiden Datensätze und erlaubt
es, bestimmte Arbeitsschritte während einer Leberoperation zu navigieren.
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| Tab.
2: Gründe für den Einsatz von Navigationsverfahren in der
Viszeralchirurgie |
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Erste
Ergebnisse bei der Verwendung von Navigationssystemen im Bereich der Leberchirurgie
zeigen, dass die angestrebte Verbesserung der Umsetzung der Operationsplanung
erreicht werden kann1,2.
Stand der klinischen und wissenschaftlichen Forschung
Das Thema Navigationsunterstützung im Bereich der Leberchirurgie
ist zurzeit Gegenstand verschiedener Forschungsprojekte. Nachfolgend werden
die wichtigsten Projekte dargestellt.
Meinzer et al.4,5 befassen sich im Rahmen des ARION-Projektes
(Augmented-Reality for Intra-Operative Navigation) mit der Machbarkeit
der computerunterstützten Navigation in der offenen Leberchirurgie.
Ein wesentlicher Bestandteil des Projektes ist die Entwicklung eines Planungssystems
für die Leberchirurgie. Das Konzept sieht des Weiteren die Verwendung
der individuellen Gefäßstruktur eines Patienten zur Registrierung
der intraoperativen Verformung der Leber mit den präoperativen Planungsdaten
vor und verwendet hierzu ein Echtzeit-Deformationsmodell. Des Weiteren
wurden die wesentlichen Anforderungen an ein Navigationssystem für
den Bereich der Leberchirurgie definiert6,7.
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Tab.
3: Instrumenten- und Markertracking: Vergleich optische und elektromagnetische
Systeme (modifiziert nach5) |
Ellsmere
et al.8 beschreiben ein Navigationssystem für die laparoskopische
Leberchirurgie, welches nicht auf der Gefäßstruktur der Leber
für die Registrierung beruht, sondern stattdessen die Aorta als Referenz
verwendet. Im Gegensatz zu den vorhergehenden Gruppen wird ein elektromagnetisches
(EM-)Trackingsystem verwendet, um ein Tracking der laparoskopischen Instrumente
zu ermöglichen.
Einen anderen Ansatz für die laparoskopische Leberchirurgie verfolgen
Nakamoto et al.9,10CF21, die ein hybrides Trackingsystem
- bestehend aus einem optischen und einem EM-System - entwickeln. Die
Kombination der beiden Systeme ermöglicht es die Vorteile aus beiden
Verfahren zu kombinieren und die Beschränkungen weitestgehend aufzuheben.
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| Abb.
2: Sender elektromagnetisches Feld (oben), Konnektion der Magnetfeldsensoren
unter sterilen OP-Bedingungen an den Ultraschallkopf und die Radiofrequenzablationssonde
(blauer Pfeil); nach20 (Fotos: Uni Lübeck) |
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Derzeitiges
Ziel mehrerer deutscher Arbeitsgruppen ist die Entwicklung einer individualisierten
Präzisionschirurgie für Weichgewebe am Beispiel der Leber1.
Die zentrale Komponente ist hierbei die Übertragung von präoperativ
aus Volumenbilddaten gewonnenen Planungsdaten11 auf den intraoperativen
Situs für die verschiedenen in Betracht kommenden Therapieoptionen
(offene Chirurgie, Laparoskopie und/oder Ablation einschließlich
transkutaner Verfahren). Die Entwicklung einer echtzeitfähigen Registrierung
ist ein Kernpunkt dieses Konzeptes und erfolgt auf Basis der individuellen
Gefäßstruktur des Patienten. Das Tracking erfolgt je nach Therapie
entweder rein optisch12 oder - im laparoskopischen Fall - elektromagnetisch.
Prä-
und intraoperative Bildgebung
In einer Serie von 25 Patienten mit komplexen chirurgischen Lebereingriffen
konnte gezeigt werden, dass die Ergebnisse der computerassistierten Risikoanalyse
in mehr als 20 Prozent der Resektionen zu entscheidenden Änderungen
der präoperativen Operationsplanung sowie der intraoperativen Operationsstrategie
führten11,CF22.
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Abb.
3: Virtuelle Verlängerung (Trajektorie) des Dissektionsinstrumentes
und Überlagerung mit dem intraoperativen sonographischen B-Bild |
Für
die intraoperative, echtzeitnahe Bildgebung in der navigierten Chirurgie
kommt derzeit nur der IOUS in Frage, da die Alternativen - die interventionelle
CT und die offene MRT - wegen erhöhter Strahlenbelastung bzw. erhöhten
Kosten ausscheiden. Die grundsätzliche Machbarkeit der Registrierung
präoperativer Daten mit dem IOUS wurde gezeigt und ermöglicht
die Einbindung der präoperativen Bildgebung in das operative Geschehen11.
Jedoch scheiterte die klinische Anwendung bisher an noch unzulänglichen
Registrierungsalgorithmen. Während des Eingriffes treten Organdeformationen
durch Mobilisation und Bewegungsartefakte durch die Atmung auf, die den
Einsatz von nicht-linearen Registrierungsalgorithmen erfordern. In den
vergangenen Jahren wurden verschiedene nicht-lineare Registrierungsalgorithmen
entwickelt14,15. Durch die Registrierung der prä- und
intraoperativen Daten können die präoperativen Risiko- und Planungsanalysen
an die operativ-bedingten Deformationen angepasst, intraoperativ modifiziert
werden.
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| Abb.
4: Konnektion des elektromagnetischen Trackers an ein Wasserstrahldissektionsinstrument21 |
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Anwendungen
der Navigationsunterstützung in der Leberchirurgie
Es wurde ein Navigationssystem auf Basis eines EM-Trackingsystems (US-Guide
2000®, UltraGuide, Israel) verwendet. Das Navigationssystem besteht
aus folgenden Systemkomponenten: der zentralen Recheneinheit auf dem die
Navigationssoftware installiert ist, einem System-Monitor der zugleich
als Touch-Screen dient, einer Sendeeinheit und zwei Magnetfeldsensoren
(Abb. 2). Auf dem Systemmonitor werden das vom Ultraschallgerät gewonnene
und in das Navigationssystem übertragene sonographische B-Bild angezeigt
und die Navigationsdaten in Echtzeit überlagert und ermöglichen
so die Darstellung einer virtuellen Resektionslinie (Abb. 3). Das von
der Sendeeinheit erzeugte Magnetfeld mit einer Ausdehnung von etwa 40
x 40 x 30 cm muss den Körperbereich, in dem die Operation durchgeführt
wird, das heißt, den rechten Oberbauch mit der Leber abdecken. Zugleich
müssen sich die am Ultraschallkopf sowie an der Spitze des Dissektionsinstrumentes
bzw. der RFA-Sonde befestigten Sensoren während der gesamten Navigationsphase
innerhalb des Magnetfeldes befinden. Das gleichzeitige Tracking von Instrument
und Ultraschallkopf erlaubt eine gezielte Instrumentenführung zum
Zielpunkt auch außerhalb der Schallebene16.
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Abb.
5 a: Adapterschuh (Pfeil) zur Aufnahme des elektromagnetischen Trackers |
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Abb.
5 b: Konnektion des Adapters an die abwinkelbare Spitze der laparoskopischen
Ultraschallsonde (B & K Medical) |
Navigation
von Leberpunktionen und Radiofrequenzablation
Der Einsatz des Navigationssystems erfolgte bei 39 Interventionen an elf
Patienten (35 transcutane und vier offene Punktionen). Das Navigationssystem
wurde mit dem Ultraschallgerät Hawk 2102® (B-K Medical, Dänemark)
mit einem multifrequenten (2,7-5,0 MHz) curved-array-Schallkopf (Typ 8665,
B-K Medical) verbunden. In 23 Fällen erfolgte die Radiofrequenzablation
nach navigierter Punktion der Lebermetastase, darunter viermal intraoperativ
nach Laparotomie. Hierbei wurden insgesamt 16 Lebermetastasen bei vier
Patienten behandelt, die primär nicht resektabel waren. Einige Metastasen
wurden aufgrund ihrer Größe mehrfach punktiert und abladiert.
Des Weiteren erfolgten 15 diagnostische Punktionen bei sieben Patienten
mit Lebertumoren. Eine Punktion erfolgte aus therapeutischen Gründen
zur Drainage eines Abszesses. Nach erfolgter Kalibrierung der Punktions-
und Ablationsinstrumente mit dem Ultraschallkopf traten unter strikter
Einhaltung des Punktionsalgorithmus keine Fehlpunktionen auf17.
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| Abb.
7: Schematischer Aufbau und Benutzeroberfläche des Lap-Assistenten©
mit simultaner Darstellung Ultraschallbild und 3D-CT |
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Navigation
in der offenen Leberchirurgie
Es folgte die Entwicklung eines speziellen für den Hydrojet-Dissektor
konzipierten Adapters (Abb. 4) und es gelang erstmals ein Navigationssystem
mit einem Parenchymdissektionsinstrument zu verbinden und im Rahmen von
Leberresektionen einzusetzen. Zwischen 1/2003 und 6/2007 erfolgte die
navigierte Leberresektion bei elf Patienten mit primären und sekundären
Lebertumoren unter intraoperativer ultraschallgesteuerter Navigation der
Dissektionsphase. Es wurde bei elf Eingriffen eingesetzt, wobei zwei Patienten
primäre Leberkarzinome und die übrigen neun Patienten Lebermetastasen
hatten. Eine Segment- bzw. Bisegmentektomie wurde bei fünf Patienten
durchgeführt, eine rechtsseitige Hemihepatektomie wurde bei zwei
Patienten, eine erweiterte rechtsseitige Hemihepatektomie bei drei Patienten
und bei einem Patienten wurde eine Mesohepatektomie durchgeführt.
Die zusätzliche Nutzung des Navigationssystems verlängerte weder
die Dauer der Dissektion, noch erhöhte sie den Blutverlust des Patienten
signifikant. Bei allen Patienten konnte eine R0-Resektion unter einer
exakten Führung des Hydrojet-Dissektors erreicht werden. Es traten
intraoperativ keine auf der Navigationstechnik basierenden Komplikationen
auf1.
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Abb.
6: Anwendungsprototyp mit Kamerabild und Instrument relativ zueinander
(oben) und mit Darstellung des präoperativen Lebermodells (unten) |
Navigation
in der laparoskopischen Leberchirurgie
Trotz technischer und instrumenteller Fortschritte in der laparoskopischen
Chirurgie bleibt der Einsatz der Laparoskopie in der Leberchirurgie aufgrund
methodischer Limitationen auf ausgewählte Indikationen beschränkt
und ist Stand der derzeitigen kontroversen Diskussion2,8,19.
Erste Arbeiten hierzu wurden mittels des oben beschriebenen Navigationssystems
und eines eigens konstruierten Adapters mit einer laparoskopischen Ultraschallsonde
(B-K Medical, Dänemark) durchgeführt (Abb. 5a/b). Beim Einsatz
am Tiermodell kam es zu keinen objektivierbaren Interferenzen zwischen
dem Navigationssystem und dem laparoskopischen Instrumentarium20.
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| Abb.
8: Schema zur Darstellung des präoperativen und intraoperativen
Arbeitsablaufs beim Einsatz von Navigationssystemen und assoziierten
Fehlerquellen (nach Hauser HNO 2; 2000) |
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Zurzeit
wird im Rahmen des oben beschriebenen FUSION-Projektes* ein laparoskopisches
Navigationssystem entwickelt, welches sowohl die laparoskopische Resektion
als auch die Ablation ermöglicht und die präoperativen Planungsdaten
verwendet. Die Planungsdaten werden von Mevis, Bremen, aufbearbeitet und
zur Verfügung gestellt14. Die intraoperative Bildgebung
besteht zum einen aus dem laparoskopischen Kamerabild, zum anderen aus
dem laparoskopischen Ultraschallbild. Durch Registrierung der aktuellen
intraoperativen Situation mit den präoperativen 3D-Daten sollen dem
Chirurgen sowohl im Kamerabild als auch im Ultraschallbild die an die
aktuelle Lage und Form der Leber angepassten präoperativen Daten
präsentiert werden (Abb. 6, 7). Bei intraoperativ neu diagnostizierten
Metastasen erfolgt eine Neuberechnung der Risikoanalyse, was eine Anpassung
der Resektionsstrategie erlaubt. Außerdem wird die relative Lage
der übrigen Instrumente zum Ultraschallkopf und zueinander visualisiert
werden. Für die Lagebestimmung wird ein EM-Trackingsystem integriert,
da die beweglichen Instrumententeile im Körper nicht von außen
optisch erfasst werden können. Das System befindet sich im Stadium
der Entwicklung und Evaluation. Eine Umsetzung dieser Technik kann jedoch
in einer häufigeren minimal-invasiven Resektion von Lebertumoren
münden.
Entwicklung eines Fehlermodells
Die Systemfehlerkontrolle ist für den Chirurgen essentiell. Die Fehlerquellen
eines Navigationssystems müssen einzeln und summativ erkannt und
hinsichtlich ihrer Wertigkeit und Beeinflussbarkeit analysiert werden.
Nur so können diese Teilfehler minimiert und die intraoperative Navigation
verbessert werden21. Ein Schema über die Fehlerquellen
ist in Abb. 8 zu sehen.
Fazit
In Zukunft kann durch Einbeziehung neuerer Techniken, wie die der Navigation,
die Orientierung und die Genauigkeit bei Leberoperationen verbessert werden.
Insbesondere bei fortgeschrittenen oder zentral gelegenen Lebertumoren
ist eine Erhöhung der onkologischen Radikalität und somit im
besten Falle eine Steigerung der Überlebenshäufigkeit zu erwarten.
Eine Kombination von präoperativer mit intraoperativer Bildgebung
eröffnet dem Operateur bei notwendigen Änderungen des Resektionsausmaßes
die Möglichkeit online Informationen über das verbleibende Restvolumen
der Leber zu erhalten. Bedarf für rechnerunterstützte Navigationsverfahren
besteht in der offenen, als auch in der laparoskopischen (Leber-)Chirurgie.
Die Vorteile der minimal-invasiven Chirurgie sollen erhalten und ihre
Nachteile, wie das Fehlen der taktilen Sinneswahrnehmung durch den Einsatz
der Navigationstechnik, aufgehoben werden.
*
Fusion (Future Environment for gentle Liver Surgery using Image-guided
Planning and Intra-operative Navigation), BMBF Fördernummer 01 EQ
0401
Dr. Markus Kleemann1, Dr. Philipp Hildebrand1, Stefan
Schlichting1, Armin Besirevic1, Dr. Lutz Mirow1,
PD Dr. Conny Bürk1, Dr. Uwe Roblick1, Prof.
Dr. Hans-Peter Bruch1, Volker Martens2, Prof. Dr.-Ing.
Achim Schweikard2
1 Klinik für Chirurgie,
UK S-H, Campus Lübeck, Ratzeburger Allee 160, 23538 Lübeck
2 Institut für Robotik und kognitive Systeme, Universität
zu Lübeck, Ratzeburger Allee 160, 23538 Lübeck
Literatur:
- Kleemann M, Hildebrand
P, Matthäus L, Schweikard A, Birth M, Bruch HP:
Navigation in der Viszeralchirurgie. Posterpräsentation auf der
4. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Computer- und Roboterassistierte
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- Descottes B, Glineur
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Schleswig-Holsteinisches
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S. 51-56
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