Hautparasiten
in der Arbeitswelt: Läuse
Heinz Mehlhorn
Zusammenfassung
Ektoparasiten, die sich von der Haut oder dem Blut ihrer Wirte ernähren,
werden leicht in Arbeitsgruppen eingeschleppt, können sich in der
jeweiligen Einrichtung vermehren und dann auf Außenstehende -
u. a. Ärzte, Pflege- und Einsatzpersonal - übertreten und
dann sogar zum kurzfristigen Ausschluss vom Arbeitsplatz führen.
Dies gilt insbesondere für Läuse, Krätzemilben sowie
Flöhe. Einer der wichtigsten Vertreter dieser Gruppen, die Läuse,
werden hier vorgestellt und dabei insbesondere auf notwendige Bekämpfungsmaßnahmen
hingewiesen.
Stichwort:
Läuse, Hautsymptome, Diagnose, Prophylaxe, Bekämpfung.
Einleitung
Die Haut des Menschen mit seiner fein verästelten Blutversorgung
ist äußerst attraktiv für blutsaugende und gängegrabende
Arthropoden. Durch die mechanische Aktivität ihrer Mundwerkzeuge
entstehen Wunden. Hinzu kommt die Injektion von Speichel, der lytische,
antikoagulierende und anästhetische Komponenten enthält, die
ihrerseits wiederum eine personenspezifische Kaskade von allergischen
Reaktionen auslösen und z. T. zu heftigen, mit schmerzhaftem Juckreiz
verbundenen Krankheitssymptomen führen (Mumcuoglu und Rufli 1983,
Mehlhorn 2001) kann. Wird die Wunde noch von Bakterien - z. B. beim
Kratzen - superinfiziert, können sogar massive Entzündungen
oder gar Sepsis drohen. Charakteristisch ist, dass sich solche Ektoparasiten
zunächst nur schleichend in einer Gruppe ausbreiten und von den
einzelnen Personen - häufig aus Scham - geheimgehalten werden,
bis schließlich viele Mitglieder von Arbeitsgruppen bzw. von Insassen
von Heimen, Anstalten, Wohnheimen etc. gleichzeitig befallen sind und
ggfs. von der Arbeit suspendiert bzw. innerhalb der Gruppe isoliert
werden müssen. Läuse, Flöhe und Krätzemilben (Mehlhorn
B. und Mehlhorn H. 2001, Mehlhorn und Piekarski 2003) gehören zu
den wichtigsten Angreifern und sollen daher hier in einer kleinen Reihe
näher betrachtet werden. Thema dieses Berichtes sind die Läuse,
wobei beim Menschen drei Arten von Läusen auftreten, und zwar ausschließlich
bei ihm (ohne tierisches Reservoir).
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| Abb.
1: Lichtmikroskopische Aufnahme (LM) eines Kopflaus-Weibchens (mit
durchscheinendem Ei) |
Kopfläuse
Pediculus humanus capitis wird maximal etwa 3,5 mm lang. Diese Laus
erscheint je nach Saugzustand hell- bis dunkelbraun und verankert sich
mit ihren sechs Klammerbeinen an den Haaren des Kopfes (Abb. 1, 2).
Kopfläuse sind äußerst beweglich und halten sich im
Normalfall in unmittelbarer Nähe der Kopfhaut auf. Lediglich nach
den in Abständen von etwa zwei bis drei Stunden erfolgenden Saugakten
von nur 8-15 Minuten wandern die Kopfläuse an die Haarspitzen.
In dieser sehr kurzen Zeit können sie von dort aus bei Haarkontakt
auf andere Personen übertreten und sich dort ebenfalls ansiedeln.
Die Weibchen legen in ihrem etwa einmonatigen Adultleben etwa 150 maximal
ein Millimeter lange Eier, die sie mit einer wasserlöslichen Substanz
in die Haare kleben (Abb. 2). In diesen mit einem porösen Deckel
versehenen sog. Nissen wächst oft binnen sechs bis acht Tagen (manchmal
aber auch erst nach zehn Tagen) die Larve heran, welche sofort nach
dem Schlüpfen mit dem Blutsaugen beginnt und über drei Häutungen
in weiteren acht bis neun Tagen die Geschlechtsreife als Männchen
oder Weibchen erreicht. Somit dauert eine Generation nur etwa 15-20
Tage, eine massive Vermehrung kann daher sehr schnell erfolgen. Kopfläuse
überleben bei Zimmertemperaturen das eher seltene Fallen
vom Wirt nur für kurze Zeit - es gab schon Schwierigkeiten,
sie nach Kämmaktionen in Schulen lebend ins Institut
zu den Medikationstests zu bringen. Daher sind Übertragungen ohne
Haar-Haar-Kontakt sicher seltene Ereignisse. Maßnahmen zur Reinigung
von Räumen, Geräten, Teppichen etc. sind bei auftretendem
Kopflausbefall absolut nachrangig - sofern überhaupt notwendig.
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| Abb.
2: Rasterelektronenmikroskopische (REM) Aufnahme eines Eis der Kopflaus,
das an einem Haar klebt |
Die
Bekämpfung der Kopfläuse muss somit dort erfolgen, wo sie
schädigen, nämlich auf dem Kopf. Das Leitsymptom eines Kopflausbefalls
ist Pruritus. Hierbei handelt es sich um eine allergische Reaktion,
die erst nach mehreren Tagen eintritt und dann ihre Intensität
ständig steigert. Zunächst findet man kleine, nicht-entzündliche
blassblaue Flecken auf der Kopfhaut, die von den Franzosen auch als
tâches bleues bezeichnet werden. Dann folgen nach
etwa einer Woche urtikarielle Erscheinungen mit Quaddeln, auch können
Vesikel entstehen. Werden beim Kratzen Bakterien in die Stichstelle
eingerieben, kann dies zu Ekzemen mit starker Exsudatbildung und Haarverklebungen
führen. Dieses zusammen beeinträchtigt das Wohlbefinden der
Betroffenen erheblich und führt oft zu psychischen Problemen -
zumal Läusebefall in der heutigen Gesellschaft tabuisiert ist und
vielfach mit unsauber, schmuddelig gleichgesetzt wird. Letztlich
wird dieses Vorurteil durch den aktuellen Stand des gesetzlichen Umgangs
mit Läuseträgern in öffentlichen Einrichtungen begünstigt.
So fordert die aktuelle Fassung des Infektionsschutzgesetzes den Ausschluss
läusebefallener Kinder oder Erwachsener von Gemeinschaftseinrichtungen
bis Läusefreiheit gegeben ist. Aber letztere ist nicht
oder nur verwaschen geregelt - sie soll der Arzt bescheinigen.
Das kann er aber nach einer Läusekur nicht guten Gewissens tun,
weil eben immer Nissen - wenn auch meist leer - übrig bleiben und
nur langsam mit den Haaren auswachsen. Daher haben einige Gesundheitsämter
pragmatische Lösungen getroffen: Wird den Behörden aus einer
Einrichtung/Arbeitsstätte Läusebefall gemeldet, so verlangen
diese vom Leiter der Einrichtung/Arbeitsstätte etc., dass die betroffenen
Personen eine Bescheinigung vorlegen, in welcher sie nachweisen, dass
eine Behandlung mit einem Läusemittel erfolgt ist und dass diese
im Wochenabstand zweimal wiederholt wird. Danach kann die vormals befallene
Person sofort wieder die Einrichtung/Arbeitsstätte betreten, obwohl
sich der Infektionsherd - oft noch unentdeckt - dort aufhält.
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Univ.-Prof.
Dr. Heinz Mehlhorn studierte Biologie und Chemie in Bonn, ist Mitarbeiter
bei Gerhard Piekarski und habilitiert 1975 in Düsseldorf. Zwei
Jahre später erfolgt die Ernennung zum Professor für Parasitologie.
Seit 1981 ist er Chefeditor der internationalen Zeitschrift Parasitology
Research. Von 1991 bis 1995 ist er Präsident der deutschen
Gesellschaft für Parasitologie und Präsident der Weltgesellschaft
für Protozoologie. Er übernimmt mehrere Gastprofessuren
im Ausland und leitet Forschungsexpeditionen in Afrika und Asien.
Im Jahre 2000 beteiligt er sich an der Jahrtausendexpedition des
Alfred-Wegener-Institutes für Polarforschung in die Antarktis.
Durch zahlreiche Fernsehbeiträge über Parasiten und ihre
Bekämpfung wird er einem breiten Publikum bekannt. Er ist Lehrstuhlinhaber
und Leiter des Instituts für Zoomorphologie, Zellbiologie und
Parasitologie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.
(Fotos: Praktische Arbeitsmedizin) |
Bei Antiläusemitteln ist oft guter Rat im Wortsinne teuer,
denn die registrierten Mittel sind im Preis recht hoch, zeigen zudem
z. T. Ausfälle in der Wirkung (Sendzik und Stahlmann 2005). Dies
gilt insbesondere für einige vollmundig angepriesene Natur- oder
Hausmittel. Gängige zugelassene Anti-Läusemittel sind z. B.
Jacutin® -N-Spray auf Allethrinbasis, Infectopedicul®, welches
Permethrin enthält, und Goldgeist®forte mit Pyrethrum-Extrakt.
Manche von ihnen zeigen neben immer wieder berichtetem Nicht-wirken
Probleme mit der Akzeptanz bei den Betroffenen: Sie kleben und/oder
riechen unangenehm. Viele Naturprodukte haben - wie Tests zeigten -
keine oder nur eine limitierte Wirkung. Enthalten sie zudem noch höhere
Anteile aetherischer Öle, besteht die Gefahr von allergischen Reaktionen.
Bei zwei Produkten - Paranix® und Wash Awa® - liegen klinische
Untersuchungen zur Wirksamkeit und Verträglichkeit vor. Der Geruch
ist angenehm, und der Preis1 (auch in Apotheken) schont den Geldbeutel,
denn bei Läusebefall sollten stets alle Kontaktpersonen mitbehandelt
werden. Für die Prophylaxe ist es auf jeden Fall erforderlich,
die Quelle der Einschleppungen zu finden und diese Person
zu behandeln. Da Nissen nur bedingt abgetötet werden und manche
Haarbereiche bei der Behandlung versehentlich nicht mit dem Mittel bedeckt
werden, sodass die dortigen Läuse überleben, ist jedenfalls
eine mindestens zweimalige Anwendung der Kur angeraten. Der verordnende
Arzt muss dem Patienten Selbstbewusstsein einflößen, denn
Läuse kann jeder bekommen.
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| Abb. 3: Adultes
Weibchen der Kleiderlaus, das Eier am Gewebe befestigt hat |
Kleiderläuse
Pediculus humanus corporis - wird mit max. 4,5 Millimeter Länge
signifikant größer als die Kopflaus, mit der sie in Experimenten
aber Nachkommen zeugen kann (Abb. 3). Die Trennung der beiden Rassen
in eigene Arten scheint in vollem Gange und wird offenbar stimuliert
durch die Bevorzugung der unterschiedlichen Temperatur in bestimmten
Körperbereichen (Kopf/Körper/Kleidung). Im Gegensatz zur Kopflaus
tritt die Kleiderlaus heute in Deutschland nur fokal nach Einschleppung
auf (meist aus Osteuropa, Ländern der ehemaligen Sowjetunion und
Ländern der Dritten Welt). Dennoch muss dem Auftreten der Kleiderlaus
besondere Aufmerksamkeit gelten, weil sie eine Reihe von Besonderheiten
auszeichnet:
-
Kleiderläuse übertragen im Gegensatz zu Kopf- und Filzläusen
potenziell bedeutende Krankheitserreger - z. B. per Kot die Erreger
des Flecktyphus (Rickettsia prowazeki).
-
Kleiderläuse können viel länger ohne Blutmahlzeit auskommen
als Kopfläuse - zehn Tage werden oft - bei niedrigen Raumtemperaturen
(0-10° C) - überlebt.
-
Räume, in denen Personen mit Kleiderläusen wohnten, müssen
daher regelrecht entwest werden oder für mindestens acht bis
zehn Tage leer bleiben.
-
Die Übertragung von Mensch zu Mensch erfolgt zudem besonders
intensiv durch Nutzung gemeinsamer Kleidung und/oder Betten und nicht
nur bei Haar- bzw. Körperkontakt.
-
Die Lebensdauer adulter Weibchen kann bis zu zwei Monate betragen
- die Eizahlen erreichen dann oft 300.
-
Die Symptomatik eines Befalls mit Kleiderläusen zeichnet sich
durch folgende Symptome/Befunde aus:
a) Erst hellrote, später bläuliche Stichstellen für
drei bis acht Tage mit starkem Juckreiz.
b) Danach treten Papeln auf, die bei Zerkratzen superinfiziert werden.
c) Lichenfikation und Impetiginisation können folgen.
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Die Bekämpfung der Kleiderlaus hat daher in drei simultanen Schritten
zu erfolgen:
a) Vernichtung der Läuse auf dem Körper durch entsprechende
Mittel (hierbei bieten sich
z. B. die beiden gut verträglichen, oben erwähnten Naturshampoos
an).
b) Entfernung von Nissen aus der meist spärlichen Körperbehaarung.
c) Reinigung/Waschen der Kleidung bei 60° C und Kochen der Bettwäsche.
d) Entwesung der Räume durch erfahrene Schädlingsbekämpfer
- ggf. sollte eine zusätzliche Raumquarantäne durch Nichtbenutzung
erfolgen.
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Die Meldemaßnahmen bei Kleiderlausbefall sind strenger durchzuführen
als bei Kopfläusen, insbesondere ist festzustellen, ob die mit
Kleiderläusen befallenen Personen nicht bereits mit entsprechenden
übertragbaren Erregern infiziert sind.
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| Abb. 4: Augenbraue
einer Frau mit Nissen und Larven einer Filzlaus |
Filzläuse
Phthirus pubis ist mit 1,3-1,6 Millimeter Größe die kleinste
aller Läuse des Menschen und unterscheidet sich deutlich in der
äußeren Gestalt von Kopf- und Kleiderläusen. So sind
Filzläuse, die in der Schambehaarung (oft auch unter den Achseln,
wie auch auf den Wimpern) vorkommen (Abb. 4, 5, 6) relativ leicht zu
erkennen. Trotz ihrer im Vergleich mit der Kleiderlaus geringeren Körpergröße
sind die Filzlauseier (Nissen) ebenso en
(Abb. 4). Sie saugen alle zwei Stundegroß oder gar größer,
erreichen sie doch stets einen Millimeter Länge (Abb. 4). Die Poren
im Deckel (Mikropylen)
liegen in einem pyramidenförmig angeordneten Bereich. Die Entwicklung
in der Nisse und als saugende Larve dauert bis zum geschlechtsreifen
Tier ungefähr 22-27 Tage. Die Weibchen legen in ihrer Lebenszeit
täglich ein bis drei Eier - also total etwa 40-50, die sie ebenfalls
wie die anderen Läuse, auch an Wimpern festkittn
für 10-20 Minuten Blut, das allerdings nicht lange vorhält,
sodass sie ohne Nahrung (auf dem Boden bei Zimmertemperatur) binnen
ein bis zwei Tagen sterben. Die Filzläuse können im Schamhaar
eine sehr große Dichte erreichen, welche ihnen in Verbindung mit
der beim Geschlechtsakt oft stattfindenden Übertragung im französischen
Sprachgebrauch den Namen papillon damour (Liebesschmetterling)
eingebracht hat. Die Stiche der Filzlaus - alle Stadien saugen Blut
- führen zunächst zu einem stecknadelkopfgroßen rötlichen
Punkt. Allerdings bleiben andere Hautreaktionen relativ gering - lediglich
der Juckreiz ist in seiner Stärke mit den Kopf- bzw. Kleiderlausstichen
vergleichbar. Filzläuse wie auch Kopfläuse übertragen
im Allgemeinen keine Krankheitserreger.
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| Abb. 5: LM-Aufnahme
einer Filzlaus |
Die
Bekämpfung der Filzläuse beschränkt sich wegen der geringen
Überlebenszeit ohne den Wirt im Wesentlichen auf das Waschen befallener
Personen mit Antiläuseshampoo und das Kochen der Bettwäsche.
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| Abb. 6: REM-Aufnahme
einer Filzlaus |
Achtung:
Alle Läusearten des Menschen zeigen das Phänomen, dass sie
bei Abkühlung der Oberfläche des Körpers (z. B. Sterbevorgang,
Operationen etc.) oder bei starkem Fiebern den Wirt schnell verlassen
und dann leicht auf Pflege- oder ärztliches Personal übertreten.
Daher gilt als Prophylaxe gegen einen Befall mit allen Läusearten,
dass
a) der unmittelbare Körperkontakt zu befallenen Personen zu vermeiden
ist,
b) niemals die Wäsche Befallener ohne Desinfektion (z. B. Waschen
bei mindestens 60° C) getragen werden soll,
c) das Bett Befallener ohne ausreichende Reinigung und Desinfektion
nicht benutzt werden soll,
d) niemals gemeinsame Kämme oder Haarbürsten verwendet werden.
Mit
freundlicher Nachdruckgenehmigung der Zeitschrift Praktische Arbeitsmedizin,
Ausg. 3/März 2003.
Univ.-Prof. Dr. Heinz Mehlhorn, Institut für Zoomorphologie, Zellbiologie
und Parasitologie, Heinrich-Heine-Universität, 40225 Düsseldorf
Literatur
Mehlhorn
B, Mehlhorn H (2001): Zecken, Milben,
Läuse, Schaben Schach dem Ungeziefer.
3. Auflage, Springer Verlag, Heidelberg Mehlhorn H, Piekarski G (2003):
Grundriss der Parasitenkunde. 6. Auflage. Elsevier, Spektrum
Verlag, Heidelberg Mehlhorn H (ed) (2001): Encyclopedic references
of parasitology. Vols 1,2 Springer Verlag
New York, HeidelbergMumcuoglu Y, Rufli T (1983): Dermatologische Entomologie,
Perimed Verlag, ErlangenSendzik J, Stahlmann R (2005): Arzneimittel
für Kopflausbefall - Toxikologie und Wirksamkeit.
Med. Monatsschrift für Pharmazeuten 28: 167-172 1 Wash-Away-Laus
kann von Ärzten bei der Uniausgründung
Alpha-Biocare, Merowinger Platz 1 a, 40225 Düsseldorf
(zu Versuchszwecken und Vertrieb) zum Weiterverkaufspreis
bezogen werden Abbildung 5: LM-Aufnahme einer Filzlaus Abbildung 6:
REM-Aufnahme einer Filzlaus
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Schleswig-Holsteinisches
Ärzteblatt 1/2007
S. 53-57
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