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Medizin und Wissenschaft

30. Interdisziplinäres Forum der
Bundesärztekammer Kleines „Forum-Jubiläum“ in Berlin
Edda Oppermann

Begrüßung durch Bundesärztekammer-Präsident Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe

Fortschritt und Fortbildung in der Medizin - das Motto des jährlichen Fachkongresses der Bundesärztekammer, der bereits zum 30. Mal (und zum zweiten Mal in Berlin) stattfand, ist so aktuell wie eh und je. Hochrangige Experten aus verschiedenen Bereichen der Medizin berichteten wieder über neueste Erkenntnisse der Forschung und ihre Anwendung in Klinik und Praxis. Zu den Themen in diesem Jahr gehörten:

  • Naturheilverfahren,
  • Akne,
  • Inkontinenz,
  • Akutbehandlung von Apoplex und Myokardinfarkt,
  • Mammakarzinom,
  • Therapie und Prävention von Infektionskrankheiten.

Aufmerksam dabei (v. l. n. r.): Dr. Friedrich Arno Fickelscherer, Dr. Reinhard Möller, Dr. Henning Baur, Dr. Wilken Boie, Dr. Volker von Kügelgen (Fotos: rat)

Über die Grenzen und Möglichkeiten der Naturheilverfahren wurde fundiert vorgetragen und kontrovers diskutiert. In Zeiten ökonomischen Drucks auf die medizinische Versorgung neigten Patientinnen und Patienten gerade bei Befindlichkeitsstörungen verstärkt dazu, sich mit Naturheilmitteln selbst zu therapieren. „Jedem sollte dabei klar sein, dass man auch bei pflanzlichen Arzneistoffen nicht allein mit therapeutischen Wirkungen, sondern auch mit unerwünschten Nebenwirkungen rechnen muss“, sagte Prof. Dr. Ernst-Gerhard Loch, stellvertretender Vorsitzender des Deutschen Senats für ärztliche Fortbildung der Bundesärztekammer, in seiner Moderation. Deshalb müsse auch vor einer therapeutischen Entscheidung mit naturgemäßen Methoden eine exakte Diagnostik nach den Grundregeln der medizinischen Wissenschaft erfolgen, forderte Loch.

Nicht immer ernst: Dr. Henrik Herrmann, Dr. Frank Niebuhr, Rosemarie Müller-Mette (v. l. n. r.)
Zu den klassischen Naturheilverfahren zählt auch die Lehre von der Ernährung (Diätetik). Gerade ihr kommt zum Beginn des 21. Jahrhunderts eine besondere Bedeutung zu. „Der Einfluss der Ernährung auf Entstehung, Verhütung und Behandlung der modernen Zivilisationsseuchen Arteriosklerose und Diabetes mellitus kann kaum überschätzt werden“, sagte Prof. Dr. Karl Huth von der Justus-Liebig-Universität in Gießen. Ärzte müssten sich daher vermehrt der Ernährungsberatung widmen. Die Motivation der Patienten für bestimmte Änderungen im Lebensstil und Ernährungsverhalten sei unzulänglich. Insbesondere Überernährung und Fettsucht hätten in jüngster Zeit zugenommen, sodass man heute von einer weltweiten Epidemie sprechen könne. „Laut Weltgesundheitsbericht von 2002 sind eine Milliarde Erwachsene übergewichtig, davon 300 Millionen adipös“, erklärte Huth. In südeuropäischen Ländern seien bis zu 30 Prozent der Kinder übergewichtig oder adipös, in Deutschland ca. 20 Prozent. Typische Folgen seien Diabetes mellitus Typ II, Hypertonie oder in späteren Jahren adipositasabhängige Krebsarten wie Darm- oder Prostatakrebs. Wenn heute mit der Regel „Fünfmal am Tag Obst und Gemüse“ zu mehr Kohlenhydraten in der Kost geraten werde, dann sei damit auch ein höherer Ballaststoffverzehr gemeint. Aus der Analyse aktueller Studien könne man schließen, dass eine ausreichende Zufuhr von Ballaststoffen das Darmkrebsrisiko senken könne. „Statt den heute bei uns üblichen 20 Gramm sollten täglich mehr als 30 Gramm Ballaststoffe pro 1 000 kcal genossen werden“, empfahl Huth.

Als sehr informativer Beitrag erwies sich der Vortrag von Dr. Barbara Burkhard, München, die sich mit den Erkenntnissen aus der Akasha-Chronik, d. h. den theoretischen Ansätzen der antroposophischen Medizin, auseinandersetzte.

Akne: Keine Therapie mit UV-Strahlung
Akne wird in der Bevölkerung vorwiegend als kosmetisches Problem betrachtet, als vorübergehende Pubertätserscheinung mit Pickeln im Gesicht, die mit dem Beginn des Erwachsenenalters abheilt. Dass es sich bei Akne auch um eine ernst zu nehmende Krankheit mit einer Vielzahl an Ausprägungen handeln kann, die einen großen Leidensdruck erzeugt, betonten die Dermatologen. Heute können aber selbst bei schweren Verläufen der Akne gute therapeutische Erfolge erzielt werden. Der zielgerichtete Einsatz von Medikamenten zur innerlichen und äußerlichen Anwendung kann die Schwere der Erkrankung mildern, den Verlauf verkürzen und Narben verhindern, sagte Prof. Dr. Gerd Plewig, Direktor der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie an der Universität München. Nicht zu empfehlen sind dagegen ältere therapeutische Ansätze wie die Behandlung mit Schwefel, Schieferöl oder Hefeextrakten. Auch von einer Therapie mit UV-Strahlung raten die Experten wegen des erhöhten Krebsrisikos ab.

Ursache Vergiftung? Rätselhafte Chlorakne des ukrainischen Präsidenten Viktor Juschtschenko
Wird die Krankheit nicht rechtzeitig erkannt und behandelt, können bestimmte Akneformen zu schwersten körperlichen Schäden führen. Die durch Umweltgifte und Chemikalien ausgelöste Chlorakne verläuft manchmal sogar tödlich. Vor über 100 Jahren wurde diese Erkrankung in der Chemiefabrik Höchst in Frankfurt am Main erstmalig beschrieben. „Bis heute hat die Chlorakne ihren Schrecken und ihre Unheimlichkeit nicht verloren. Große Industriekatastrophen und kriminelle Absichten lassen diese furchtbare Krankheit immer wieder auftauchen“, sagte Plewig. Durch Dioxineinlagerung im Fettgewebe der Betroffenen verlaufe die Erkrankung oft über Jahrzehnte, manchmal ein Leben lang. Chlorakne ist eines der typischen Zeichen dieser Vergiftung. Das prominenteste Opfer aus jüngerer Zeit sei der heutige ukrainische Präsident Viktor Juschtschenko, so Plewig.

Akne durch Doping
Große Sorgen bereitet den Ärzten der Missbrauch anaboler Steroide bei Freizeitsportlern und Besuchern von Fitness-Einrichtungen in Deutschland. Nach einer aktuellen Studie der Universität Tübingen haben etwa 13,5 Prozent der Besucher von Fitnessstudios mindestens einmal solche Dopingmittel genommen. Neben den gefährlichen Langzeitnebenwirkungen für das Herz-Kreislaufsystem und die Psyche tritt bei der Hälfte der Anwender solcher Substanzen die so genannte Bodybuilding-Akne auf. Besonders häufig betroffen sind junge Männer im Alter zwischen 21 und 25 Jahren. „Eine verbesserte Aufklärung der Ärzteschaft, vor allem über die Langzeitnebenwirkungen der anabol-androgenen Steroide, verbesserte Prävention mit gezielten Interventionsprogrammen sowie konsequentes Handeln gesundheitspolitisch Verantwortlicher im Jugend- und Verbraucherschutz sind längst überfällig“, sagte Prof. Dr. Bodo
Melnik, Lehrbeauftragter im Fachbereich Humanwissenschaften der Universität Osnabrück.

Erhebliche Behandlungserfolge bei Herzinfarkten
Der Herzinfarkt ist bei alten Menschen schwerer zu erkennen, weil die typischen Symptome, wie zum Beispiel heftiger Schmerz im Brustkorb, bei ihnen weniger ausgeprägt sind oder gar nicht auftreten. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes starben im Jahr 2004 in Deutschland 67 736 Menschen an akuten Herzinfarkten, zu 54 Prozent Männer, zu 46 Prozent Frauen. Insgesamt sterben aber an Herz-Kreislauferkrankungen (akute Herzinfarkte, chronische ischämische Herzkrankheit sowie Herzinsuffizienz) mehr Frauen als Männer: „Frauen sterben entsprechend häufiger an einer Herz-Kreislauferkrankung, weil sie im Durchschnitt älter werden als Männer“, erklärte Dr. Ann-Kathrin Meyer vom Allgemeinen Krankenhaus Hamburg-Wandsbek.

Ehepaar Drs. Gotje und Thomas Birker aus Heide (vorne), Dr. Hauke J. Nielsen
Den Fortschritten in der Medizin ist es zu danken, dass im Jahr 2004 die Zahl der Todesfälle in Folge von Herz-Kreislauferkrankungen um 7,1 Prozent auf 368 472 Todesfälle gesunken ist. Erhebliche Erfolge konnten vor allem bei der Behandlung des akuten Koronarsyndroms erzielt werden. Die Durchführung einer Koronarintervention während eines akuten Infarktes erfordert jedoch eine große Erfahrung, um dem Patienten ein optimales Ergebnis bei geringer Komplikationsrate zu ermöglichen, sagte Dr. Andreas Goette von der Otto-von-Guericke-Universitätsklinik in Magdeburg. Allerdings haben 80 Prozent der Krankenhäuser in Deutschland keine Möglichkeit zur Akutintervention, sodass sich das Zeitintervall zwischen Symptombeginn und Herzkathetereingriff von maximal 120 Minuten nur durch die Etablierung von Versorgungszentren mit Herzkatheterbereitschaftsdienst von 24 Stunden am Tag und an sieben Tagen in der Woche einhalten lässt.

Inkontinenz - nicht nur ein Problem des Alters
Aus Neumünster: Dr. Hanns-Ulrich Hermann und Peter Graeser
Frauen im mittleren Lebensalter sind deutlich häufiger von Harninkontinenz betroffen als Männer. In Deutschland leidet etwa jede neunte Frau zwischen dem 45. und dem 64. Lebensjahr an unfreiwilligem Harnverlust, jedoch nur etwa jeder 40. Mann in diesem Alter. Mit zunehmendem Alter gleicht sich dieser Unterschied aus. Vom 85. Lebensjahr an ist - statistisch betrachtet - jeder sechste Bundesbürger ungeachtet des Geschlechtes von Inkontinenz betroffen. „Inkontinenz tritt nicht nur im Alter auf, sondern in allen Lebensabschnitten“, erklärte Dr. Detmar Jobst, niedergelassener Allgemeinarzt in Bonn und Lehrbeauftragter an den Universitäten Bonn und Düsseldorf. Die Erkrankung isoliere die Betroffenen und mache sie abhängig von nah gelegenen Toiletten, von Hygieneartikeln, Medikamenten, ärztlichen Maßnahmen bis hin zu künstlichen Harnableitungen.

Harninkontinenz ist ein soziales Thema. „Falsche Vorstellungen in der Bevölkerung wie die, dass Inkontinenz zum Älterwerden dazugehöre und unvermeidbar sei, sind ein Grund dafür, dass viele Inkontinenzbetroffene gar keinen Anlass für eine ärztliche Konsultation sehen. Doch das ist ein Irrtum. Vielen Betroffenen ist bereits mit einfachen, konservativen Maßnahmen zu helfen“, sagte Dr. Christina Niederstadt vom Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), Köln. Mithilfe eines physiotherapeutischen Beckenbodentrainings oder auch verschiedenen Entspannungstherapien könne vielen Patienten geholfen werden, die „soziale Kontinenz“ zu erlangen, die für die Lebensqualität entscheidend ist. Der individuelle Leidensdruck der Betroffenen sei erstaunlicherweise nicht so groß, wie es das Ausmaß der Inkontinenz vermuten lässt. „Es erscheint aber realistisch, dass etwa sechs Prozent der Bevölkerung, d. h. circa 4,8 Millionen Bundesbürger, durch unfreiwilligen Harnverlust im sozialen Leben gestört und in der Lebensqualität beeinträchtigt sind. Bei der hausärztlichen Inkontinenz-Therapie ist das ärztliche Beratungsgespräch von fundamentaler Bedeutung“, erklärte Niederstadt. Dabei könnten bereits unkomplizierte Inkontinenzformen von potenziell gefährlichen, mit Schmerzen oder Fieber einhergehenden Verläufen abgegrenzt werden.

Dr. Hanno Scherf, Ärztekammer Hamburg
Auf die entwickelten differenzialdiagnostischen Möglichkeiten der Urologie wies der Bonner Urologe Ayk-Peter Richter hin. Besonders für die häufig vorkommende Prostatavergrößerung des Mannes stünden inzwischen spezifische Therapiemöglichkeiten zur Verfügung.

Verbesserte Diagnostik bei Brustkrebs
Brustkrebs ist in westlichen Industrieländern die häufigste weibliche Krebserkrankung. In Deutschland erkranken jährlich etwa 47 500 Frauen an Brustkrebs, durch Fortschritte in der Diagnostik und Therapie konnte jedoch die Sterblichkeit in den letzten Jahren reduziert werden. Wichtig ist zunächst die genaue Anamnese zur Erstellung eines Risikoprofils. Dazu gehört die Beachtung des Alters bei der Entbindung, das Stillen, familiäre Mamma- oder Ovarialkarzinome, aber auch Ernährungsfaktoren, sagte Prof. Dr. Helmut Madjar vom Fachbereich Gynäkologie und Brustklinik der Deutschen Klinik für Diagnostik in Wiesbaden.

Trotz aller Fortschritte in der Therapie muss angesichts der hohen Erkrankungsraten die Prävention des Mammakarzinoms im Fokus aller Bemühungen stehen. Risikomindernd können Maßnahmen wie Gewichtsabnahme, die Vermeidung fettreicher und kohlenhydratreicher Nahrung, minimaler Alkoholkonsum, körperliche Aktivität sowie der Einsatz von Lipidsenkern sein, unterstrich Prof. Dr. Manfred Kaufmann, Direktor der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe im Klinikum der Universität Frankfurt am Main.

In erster Reihe: Präsident der Ärztekammer Schleswig-Holstein Dr. Franz-Joseph Bartmann zwischen Bundesärztekammer-Ehrenpräsident Prof. Dr. Karsten Vilmar und Dr. Justina Engelbrecht (Bundesärztekammer Dezernat Fortbildung und Gesundheitsförderung)
In der Diagnostik des Brustkrebses ist das Mammographie-Screening etabliert. Für Frauen vom 50. bis 69. Lebensjahr ist in Deutschland derzeit ein flächendeckendes Screeningprogramm in Vorbereitung und punktuell schon im Einsatz. In mehreren Ländern wurde die Reduktion der Sterblichkeit durch eine solche Frühdiagnostik um 20 bis 30 Prozent bewiesen. Bei Frauen unter 50 Jahren sind die Ergebnisse der Röntgenuntersuchung jedoch deutlich ungünstiger: Die Entdeckungsraten sind niedriger und die Zahl der Intervallkarzinome ist höher. Dabei sei zu bedenken, dass 20 bis 25 Prozent der Mammakarzinome bei Frauen auftreten, die noch nicht in den Wechseljahren sind, sagte Madjar. Hier soll durch eine qualitätsgesicherte Ultraschalluntersuchung aber die Treffsicherheit in der Brustkrebsdiagnostik insbesondere bei jüngeren Frauen deutlich erhöht werden. Auch wird dadurch die Zahl unnötig durchgeführter Operationen bei gutartigen Prozessen reduziert, die mammographisch oder klinisch unklar sind. Die derzeitigen gesetzlichen Mindestanforderungen reichen jedoch hierzu nicht aus, kritisierte Madjar. Vorschläge zur Standardisierung und Qualitätssicherung der Ultraschalldiagnostik seien von verschiedenen Fachgesellschaften erarbeitet, aber noch nicht in gesetzliche Versorgungskonzepte eingebunden worden.

Interessierte Zuhörer: Dres. Johannes und Marion
Packenius von der Kassenärztlichen Vereinigung
Obwohl durch Mammographie und Ultraschall ein großer Teil der Herdbefunde differenziert werden kann, ist eine sichere Diagnostik nur durch histologische Untersuchungen möglich. Um die Zahl der operativen Eingriffe auf ein Minimum zu beschränken, schreiben deshalb u. a. europäische Richtlinien eine präoperative, interventionelle Abklärung in über 70 Prozent der Fälle vor.

Den Abschluss des 30. Interdisziplinären Forums bildete unter Vorsitz von Prof. Dr. Bruno Müller-Oerlinghausen, Berlin, die Sitzung der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, die sich dieses Mal der Therapie und Prävention von Infektionskrankheiten widmete. Neben neuen Trends bei Impfungen (Zoster, Rota, Influenza) standen die Infektionsprophylaxe bei Tumorpatienten, die Problematik der MRSA, die Therapie und Prävention der Hepatitis B sowie die Therapie der HIV-Infektion auf der Tagesordnung. Zu den Problemen gehören u. a. die zunehmende Resistenzentwicklung auch bei bislang auf Antibiotika gut empfindlichen Keinen, die wesentlich auf den verbreiteten irrationalen und überflüssigen Einsatz von Antibiotika zurückzuführen ist; es finden sich unter iatrogener oder krankheitsbedingter Immunsuppression ein hohes Infektionsrisiko und schlechte Therapieansprache; das Spektrum virostatischer Medikamente ist unzureichend; es besteht Unsicherheit über das tatsächliche Nutzen-Risiko-Verhältnis moderner Antibiotika, da auch teure, neueste Substanzen meist nicht wissenschaftlich vergleichend untersucht werden; schließlich ist eine Stagnation der industriellen Forschung auf dem Gebiet der Antibiotika zu verzeichnen, da die Hersteller eher interessiert sind an der Entwicklung von Substanzen, die - im Gegensatz zu Antibiotika - über lange Zeit bei größeren Bevölkerungsgruppen eingesetzt werden.

Zusammenfassungen der Referate sind von der Internetseite der Bundesärztekammer (www.baek.de) abrufbar. Die vollständigen Referate des 30. Interdisziplinären Forums der Bundesärztekammer werden im Berichtsband, der zur Jahresmitte beim Deutschen Ärzteverlag erscheint, enthalten sein.

Dr. Edda Oppermann, Ärztekammer Schleswig-Holstein, Bismarckallee 8-12, 23795 Bad Segeberg


Schleswig-Holsteinisches
Ärzteblatt 3/2006

S. 50-55