zurück zur Rubrikensuche
zurück zum Inhaltsverzeichnis

108. Deutscher Ärztetag

Ärztetagssplitter

Allgemein: „Die in vier Tagen verbrauchten 450 000 Blätter Papier sprechen für eine erschöpfende Behandlung aller aktuellen ärztlichen Berufsprobleme (auf diesem Ärztetag).“

„Die schleswig-holsteinischen Delegierten zeichneten sich durch weitgehende Übereinstimmung in allen Sachfragen aus. Notwendige, kontroverse Diskussionen wurden bereits zuvor auf den Kammer-versammlungen in Bad Segeberg ausgetragen.“

 
Rosemarie Müller-Mette (Fotos: rat/hps)  

„Die Diskussionen wurden in einer sehr pessimistischen Grundstimmung geführt. Die positiven und befriedigenden Seiten unseres Berufes gingen darüber nahezu komplett verloren.“

„Es würde mich nicht wundern, Dr. Ratschko mit seiner Kamera auch bald in der Westkurve des Kieler Holstein-Stadions zu sehen.“

 
Dr. Dolores de Mattia  

„Mit der ihm eigenen schleswig-holsteinischen Leichtigkeit wurde unser Kammerpräsident Franz-Joseph Bartmann überzeugend in den Vorstand der deutschen Akademie der Gebietsärzte gewählt.“ (Dr. Jürgen Schultze)

„Bei diesem Ärztetag ist mir besonders negativ die mangelnde Transparenz auf-gefallen, vor allem bezüglich der Meinungsbildung zum Haushaltsvor-anschlag für das Geschäftsjahr 2005/2006. Eine vorherige präzise Ausein-andersetzung halte ich für die Zukunft für unabdingbar.
Gelegenheit dazu hätte es auch dieses Jahr gegeben. Ansonsten ist eine Änderung des Abstimmungsmodus zu fordern.“ (Dolores de Mattia)

„Warum ist so viel Bürokratie notwendig, um die Bürokratie abzuschaffen?“ (Rosemarie Müller-Mette)


Schleswig-Holsteinisches
Ärzteblatt 06/2005

S. 55