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Schleswig-Holstein
Auf den Spuren von Gottfried Benn in Malente 1936 und 2004
H. Sigurd Brieler

Berlin, Sommer 1936: Eine Stadt in Erwartung der Olympischen Spiele.

Gottfried Benn in Berlin, 1954
(Fotos: S. Schapowalow)
Überflutet von einem Fahnenmeer der neuen Zeit, dem schwarzen Hakenkreuz im weißen Rund auf rotem Tuch. Wie das leuchtete, faszinierte und in patriotische Stimmung versetzte! Sportler reisen an aus allen fünf Kontinenten, sind beeindruckt von der imponierenden Kulisse des Dritten Reiches und lassen sich blenden. Wie so viele!

Am Samstag, dem ersten August, ist es endlich soweit. Welch ein Tag!
„Ich rufe die Jugend der Welt“, läutet die Olympiaglocke.

So etwas hatte es noch nie gegeben: Bläser schmettern die Olympiafanfare von Richard Strauss. Friedenstauben flattern in
alle Himmelsrichtungen.

Der Führer Adolf Hitler wird erwartet. Das Luftschiff Hindenburg über dem Reichssportfeld und Händels Hallelujah. Welch ein Tag!

Deutschland, Deutschland über alles! Sieg Heil!

Einer lässt sich nicht mehr blenden: Oberstabsarzt Dr. Gottfried Benn.

Hat sich zurückgezogen in die Emigration der Armee. Bleibt an seinem Standort Hannover. Wird sich hüten, jetzt nach Berlin zu fahren. Der Boden ist ihm zu heiß. Nach seinem kurzen Flirt mit den neuen Machthabern haben sie ihn selbst aufs Korn genommen. Pöbeln ihn an als Ku-Damm Journaille. Als dekadenten Judenmischling! Als Schwein, geilen Mistfink und Ferkel! Haben seinen neuen Gedichtband verrissen, ihn
öffentlich stigmatisiert. „Scher dich dahin, wo deine Genossen Kerr, Tucholsky und Kästner sitzen!“

Vor drei Jahren hat er die Bücherverbrennung schweigend geduldet, nicht protestiert! Geht es ihm jetzt selbst an den Kragen?

Die politische Clique und den Kulturbetrieb von selbsternannten Nichtskönnern hatte er längst durchschaut: „Wie groß fing das an und wie dreckig sieht das heute aus.“1 Cäsarenvisagen, das Hirn voller Lügen.

Und die Gesellschaft? Eine so undurchdringliche unvorstellbare Feigheit. Redaktionen, Intendanten, Ärzte, Industrielle - überall das gleiche: angepasst und scheinheilig.
Abb. 1-3: Hausprospekt des Kurhotels Luisenhöhe um 1930 links: Hausansicht vom Garten rechts: Terrasse vor dem Hoteleingang

Später dann (1948) formuliert er seinen Kardinalsatz: „Das hündische Kriechen der Intelligenz vor den politischen Begriffen“2 - das ist das signum malum omnis!

Nein, der Kenner der griechischen Antike lässt sich nicht blenden von der Olympiade, kein Vermerk in seinem Taschenkalender.3 Diese breitschultrigen Diskuswerfer, eingerieben mit Nivea-Sportöl als Aushängeschild, mit ihrer Berufung auf Marathon und Salamis. Klamauk! Zum Kotzen!4

Er fährt nicht nach Berlin.

Dabei hätten sich drei Menschen, die ihm sehr nahe stehen, liebend gern mit ihm getroffen: sein wichtigster Briefpartner, der Herr Oelze aus Bremen, der gerade geschäftlich in der Hauptstadt zu tun hatte, und seine Tochter Nele. Die war zwei Wochen vorher zu Besuch bei ihm in Hannover und wohnt jetzt bei Mor, bei Ellinor Büller, seiner einen Berliner Geliebten.

Foto von der heutigen Luisenhöhe, Malente 2004
Die andere, Tilly Wedekind, Witwe des berühmten Dramatikers, erwartet er just an diesem 1. August, seinem ersten Urlaubstag, in seiner Wohnung Arnswaldstraße 3, Nähe Ägidientorplatz, Hannover Mitte. Verbringt mit ihr das Wochenende zu Hause. Abgeholt hat er sie nicht, auch Ausgehen ins Weinhaus Wolf oder Café Kröpcke wäre zu gefährlich, würde ihn als Sanitätsoffizier womöglich kompromittieren. Und wäre auch zu teuer. Denn er lebt von der Hand in den Mund. Nele verbraucht viel Geld und Mor wird auch immer noch fleißig unterstützt, und mit dem Rest will er seinen Urlaub finanzieren.5

Er tritt Tilly sein Bett ab und schläft in seinem Arbeitszimmer auf der Chaiselongue, die vorher schließlich auch für Nele gut genug gewesen ist.

Am Sonntagabend hat sich Benn von Tilly verabschiedet. Am Montag schreibt er ihr zweimal. Isst den Rest vom Reis, den sie mitgebracht hat, und kauft sich eine Fahrkarte nach Scharbeutz an der Ostsee. Bekommt aber von dort lauter Absagen und bucht um nach Malente. „Sommerfrische am großen See. Habe viel davon gehört, soll sehr hübsch sein. Dahin also morgen früh.“6

Am Dienstag, dem vierten August 1936, ist es soweit. Hertha Wedemeyer, die Gute, hat vielleicht noch schnell nach dem Rechten gesehen, Manuskripte gesichtet, die getippt werden müssen, Hemden gestärkt, Manschettenknöpfe poliert, den Urlauber an die Bahn gebracht, die Bitte an die DVA um einen Reisekostenzuschuss ist unterwegs (100 Mark für fünf neue Gedichte), die Post wird nachgeschickt, ja, ja - und dann geht es los: D-Zug Hannover-Hamburg, erster Klasse, Oberstabsarzt des Heeres, Uniformzwang, versteht sich, Umsteiger in den Eilzug Lübeck - Eutin und schließlich Malente am Diek- und Kellersee, Endstation: Hotel Luisenhöhe.

Urlaub! Endlich Urlaub! Vier Wochen! Und es regnet in Strömen.

Doch schon bald klart es auf, herrliches Sommerwetter, blauer Himmel, und so steigt der Doktor für Haut- und Harnleiden drei Tage später frohgemut in den gelben Postomnibus. Ein Tagesausflug an die Ostsee ist geplant: Station Scharbeutz, das ursprüngliche Urlaubsziel.

Der Bus schaukelt gemächlich über die hügelige Chaussee und der Blick nach draußen ist schön: Die Hitze flimmert über den reinen Äckern, der weiche Himmel glänzt in den hellen Seen - liebliche Landschaft im Sommerwind.

Diese Bilder möchte ich festhalten, mich zu Hause daran erinnern. Ein paar Notizen vielleicht, Worte, Substantive.

Und Tilly6 bekommt Post:
Abb. 3

„Das Wetter ist ganz anständig. Gestern war ich nachmittags mit Postautobus an der Ostsee, da, wo ich eigentlich hinwollte: Scharbeutz. Nun -: schauerlich.

Gott sei Dank, dass ich nicht hin bin. Kümmerlicher Strand, schlechte Hotels, sehr primitiv, zahllose Kinder, eine fürchterliche Chaussee dicht am Strand, wo hunderte von Autos sich jagen. Ganz gräulich! Und das Meer fett und faul ...“

Gottfried Benn ist selber faul, müde vom Herumlaufen, denn die Tage sind heiß. Die Pension recht nett, etwas bürgerlich zwar und spießig. Aber keine Absteige, kein Beisel, wie er nach Bremen meldet. Der Gentleman aus der Hansestadt bräuchte sich nicht zu schämen, käme er hier auf einem Kurzbesuch vorbei. Ein vornehmes Hotel, der Hausprospekt weist es aus7. Oelze4 und Tilly6 bekommen weiter Post von ihm: der Kaufmann eine Ansichtskarte nebst neustem Gedicht („das mit den Blicken in jedem Vers. Das ist etwas morsch...“)4, 8
und Tilly eine Wanderkarte der holsteinischen Schweiz.

Flanieren am Ufer des Kellersees, Fünf-Seen-Fahrt und abends ein Bierchen. Gemütliche Tage! Es gefällt ihm, vielleicht bleibt er länger. Ein Abstecher nach Travemünde, Casinoatmosphäre?

Wenn nur die vielen Menschen nicht wären: alle doof, die meisten kommen aus Hamburg und Bremen, sind wohlhabend. Und dann erst die Ehepaare! Kein Grund zum Flirten!
Aus dem Arbeitsheft 5b: Niederschrift des vorläufigen Gedichtes „Blicke“, dann „Spät im Jahre“

Tilly kann beruhigt sein!

Das Wetter bleibt schön, erst am Donnerstag der zweiten Ferienwoche trübt es ein, schlägt um in Dauerregen.

„Ich sitze am Fenster in meiner Stube, sehe in das Land und höre den Regen rauschen.“
Wird es einsamer um ihn? „Wohin führen die Jahre?“ fragt er nach Bremen.

Die gedrückte Stimmung kommt nicht von ungefähr. Neben ihm liegt ein verhängnisvoller Brief aus Berlin. Die Ratten aus dem Schwarzen Korps haben offenbar weiter gewühlt und intrigiert und ihr angestrebtes Ziel vorläufig erreicht: Der neue Gedichtband, im April erschienen, ist wieder Anlass und Grund genug für Häme und Denunziation.9 Der Stellvertreter des Führers, Überwachung des Schrifttums und der Prüfungskommision für nationalsozialistische Weltanschauung hat dem Verlag gedroht: So darf der Band auf keinen Fall weiter vertrieben werden! Der Text auf dem Schutzumschlag ist geradezu staatsgefährdend. Und erst der Verfasser! Leistet der wirklich einen Beitrag zur deutschen Kultur? Das wollen wir doch mal sehen!

Dr. Benn grübelt. Warum lassen die mich nicht in Ruhe? Gerade erst den Hades durchschritten und nun schon wieder diese Rempeleien. Wollen die mich mundtot machen, den Gedichtband gar verbieten? Was soll ich tun? Resignieren? Richtigstellen? Den Fragebogen beantworten? Noch einmal Herrn Johst anbetteln?

Auf gar keinen Fall!

Aber irgendetwas muss geschehen, das ist klar für ihn.

Am besten ich breche meinen Urlaub ab, fahre nach Berlin und spreche mit Herrn Pagel vom Verlag. Und vorher schreib ich ihm, dass ausgerechnet eine Kulturredakteurin vom Völkischen Beobachter mir neulich einen begeisterten Brief zu meinen Gedichten geschrieben hat! Ich werde ihn Pagel zeigen und dann alles klarstellen. Er wird bestimmt verstehen! Hoffentlich!

Der schöne neue Gedichtband! Ausgewählte Gedichte! Mein bestes bislang.

Können die das so einfach verbieten? Nun, wenn schon? Ich sehe allem sehr ruhig entgegen. Gegebenenfalls wandere ich aus.

Und Herr Oelze weiß Bescheid.

Nach einigen schlaflosen Nächten steht fest: Am Montag, 17. August 1936, bricht Gottfried Benn seinen Urlaub vorzeitig ab, macht auf der Rückfahrt noch kurz einen Abstecher nach Lübeck in die Mengstraße, bleibt nicht ohne Rührung vor dem Patrizierhaus der berühmten Familie stehen und ist abends wieder zu Haus in Hannover.

Die schönen Tage von Malente sind nun zu Ende.

Malente fast 70 Jahre später, Aschermittwoch 2004. Ich wandere durch den winterlichen Ort. Touristenbüro: Nein, hier hat sich nicht viel verändert. Die Uferbefestigung ist durchgehend bepflastert worden, ein paar neue Hotels, aber sonst? Hotel Luisenhöhe? Gottfried Benn? Oh, das ist lange her. Vielleicht kann Ihnen ja unser Kulturarchivar weiterhelfen. Viel Glück!

Ich bummele über die Promenade am See. Hier ist er also entlanggegangen, Diekseeschlößchen und Bootsanlieger. Wenn erst alles wieder grün ist, gartenreich! Nun im Winterschlaf. Da drüben der alte Bahnhof, die Bushaltestelle für die Ostseebäder, damals gelbe Postbusse, heute grüne der Autokraft.

Ich schlendere weiter: Ja, da ist es, das ehemalige Hotel, seine Pension. Ich schaue auf die vergilbte Postkarte mit seinen handschriftlichen Erläuterungen.10 Fast unverändert. Heute anderweitig genutzt.11 Ein bisschen mehr Betrieb vielleicht, eine Durchgangsstraße. Ich steige die Treppen hinauf in den zweiten Stock und betrete das alte Pensionszimmer mit Blick auf den See. Östliches Hügelland, Wald. Wie damals?11

Ich muss weiter, die Zeit drängt, denn ich werde erwartet: Eine der wenigen letzten Zeitzeugen hat mich zum Tee eingeladen.
Gottfried Benn mit Kaleidoskop


„Ja, das war 1954, ich erinnere mich. Berlin hatte wieder seine Festwochen. Ich wollte dabei sein und interessante Fotos machen. Ich hatte ein Telegramm an den Doktor geschickt und ganz einfach gefragt, ob ich ihn vielleicht fotografieren dürfte. Mit Schriftstellern hatte ich nämlich schon etwas Erfahrung, müssen Sie wissen. Hans Henny Jahnn und Hans-Erich Nossack waren bereits von mir gekonterfeit. Und stellen Sie sich vor: Er antwortete mir und sagte zu. Eine Bedingung: Bitte seien Sie pünktlich. Und nicht zu lange! Ja, und dann war ich da. In der Bozener Straße, klingelte. Eine aparte Frau öffnete und ich stellte mich vor: Ich bin Susanne Schapowalow, die Fotografin aus Hamburg. Bitte kommen Sie doch herein.

Ich wunderte mich ein wenig über die Wohnung. So gar kein Luxus, ganz bescheiden und einfach eingerichtet. Aber es ist ja auch seine Praxis, dachte ich mir. Und dann kam er. Ein bisschen Tosca-Parfüm umwehte ihn, das registrierte ich sofort. Ja, wie sah er aus? Ein Herr, unbedingt. Alte Schule. Krawatte, dunkler Anzug, weißes Hemd mit Manschetten. Fast wie ein Generaldirektor. Er strahlte eine unendliche Ruhe und Gelassenheit aus. Wir betraten sein Zimmer. Überall Bücher, Hefte und Broschüren. Keine exklusive Bibliothek. Ein Schreibtisch in der Mitte, voll geladen mit Papier. Ein Aschenbecher und ein Päckchen Juno. Nur der Untersuchungsstuhl war frei und unbeladen. Eigentlich ein ziemlich schmuckloses Enterieur dachte ich.

Und dann lag da ein Kaleidoskop, ein Kinderspielzeug, für mich ein willkommenes Requisit.
Ach, bitte, Herr Doktor, nehmen Sie das doch einmal in die Hand, das wird ein nettes Bild!12

Ich dachte, woher er das wohl hat?“

„Nun, antwortete ich, ich glaube, da kann ich ein bisschen helfen: Eine sehr gute Bekannte von ihm, die er vor ein paar Wochen kennen gelernt hatte, Ursula Ziebarth, hat es ihm wahrscheinlich geschenkt. Die sammelte nämlich Kinderspielzeug und hatte Bilderbücher illustriert. Bestimmt war es von ihr.“

„Nun ja, die Zeit verging schnell. Er war bei meiner Arbeit mit der Rollei-Kamera sehr wohlwollend. Er ließ alles mit einer Engelsgeduld über sich ergehen, was meine fotografischen Einstellungen betraf, und war so gar nicht auf Positur bedacht, was man ja bei einem so berühmten Mann hätte vermuten können. Doch ich glaube, er war froh, als ich nach einer guten Stunde fertig war.13, 14, 15

Ich verabschiedete mich, und er verbeugte sich mit einem angedeuteten Handkuss, eben formvollendet, aber es passte zu ihm.

Ich weiß nicht mehr, ob ich ihm dann die fertigen Aufnahmen geschickt habe. Ein paar sind veröffentlicht worden, ein paar habe ich aber noch hier.

Von Gottfried Benn habe ich dann erst wieder gehört, als er gestorben war, schon knapp zwei Jahre später. Ich war sehr erschüttert. Und es überraschte mich. Denn damals sah er so wohl und so gesund aus.“

Am 7. Juli 1956 war Gottfried Benn in Berlin gestorben. Einen Moment, einen kurzen Wimpernschlag, hielten die Götter die Waage an, denn Orpheus sang nicht mehr, weil die Saiten seines sanften Spieles auf der Laute plötzlich gerissen waren …

Auf meiner Rückfahrt denke ich an den Garten, den mir meine Gastgeberin zum Abschied zeigte.

„Nun ist natürlich alles kahl, aber wenn der Frühling kommt, dann besuchen Sie mich bitte noch einmal. Die Forsythien! Wunderschön. Und es gibt bezaubernde, sehr alte Rosenstöcke hier.“

„Auch Levkojen und Astern“, frage ich?
„Oh ja, Gottfried Benns Garten, er liebte Blumen ja so sehr. Und wer weiß, vielleicht ist er ja damals hier einmal vorbeigeschlendert.“

Und bei diesem Abschiedsgespräch fällt mir auf einmal ein, dass ich gar kein Wintergedicht von ihm kenne. Gibt es eins? Über Schneeglöckchen und Märzbecher?

Darüber werde ich nachdenken.

Am Ende gilt mein Dank Herrn W. Topsoe (Kopenhagen) und dem Verlag Klett-Cotta (Stuttgart) für die erteilten Abdruckgenehmigungen sowie Herrn Dr. Meyer und den Mitarbeitern im Deutschen Literaturarchiv (Marbach) für ihre Hilfestellung, Herrn Dr. Butzlaff (Kiel) für Anmerkungen und Korrektur.
Literatur beim Verfasser oder im Internet unter www.aerzteblatt-sh.de
Susanne Schapowalow, Malente, gebührt Dank für die Überlassung von neuen und alten Fotos.
Und schließlich wäre ohne die ständige Hilfe meiner langjährigen Sekretärin, Petra Fuks (Wentorf) das Essay noch nicht erschienen.
Widmung: Dem freundlichen Kollegen Helmut Heintel posthum gewidmet


Prof. Dr. H. Sigurd Brieler, Bethesda Allgemeines Krankenhaus, Glinderweg 80, 21029 Hamburg

Anmerkungen
1. Gottfried Benn: Briefe, Limes-Verlag, 1957. S. 58
2. Gottfried Benn: Ausdruckswelt, Limes-Verlag, 1957. S. 119
3. a.a.O. Arbeitsheft 5a, Marbach
4. Gottfried Benn: Briefe an F.W. Oelze 1932 - 1945, Limes-Verlag S. 134, 141, 155
5. siehe Abbildung 1
6. Gottfried Benn: Briefe an Tilly Wedekind 1930 - 1955. Herausgeber: M.V. Schlüter, Klett-Cotta, 1986, S. 208 ff.
7. siehe Abbildung 2a - c
8. siehe Abbildung 3, Arbeitsheft 5b. Marbach
9. Neue deutsche Hefte 133, Jg. 1972, S. 47 ff.
10. Paul Raabe: Gottfried Benn in Hannover, 1935 - 1937
Erhard Friedrich-Verlag, 1986, S. 85



Schleswig-Holsteinisches
Ärzteblatt 05/2005

S. 41-45