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Tätigkeitsbericht
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Sitzungen Im Jahre 2003 fanden
92 Sitzungen von Ausschüssen der Ärztekammer oder Ausschüssen
bei der Ärztekammer Schleswig-Holstein statt. Nicht aufgeführt
sind die wöchentlich stattfindenden Sitzungen der Prüfungsausschüsse
für Gebiets-, Teilgebiets- und Zusatzbezeichnungen, die Sitzungen
der Kreisausschüsse der Ärztekammer sowie die Sitzungen der
Prüfungsausschüsse für Arzthelferinnen. Ausschuss
Allgemeinmedizin Der Ausschuss Allgemeinmedizin unter Vorsitz von Peter Graeser, Neumünster, tagte im Jahr 2003 zweimal. Wichtige Themen waren neben der für die bessere Umsetzung des Initiativprogramms geplante Kontakt- und Informations-börse, vor allem auch die Neuregelung der Weiterbildung in Allgemeinmedizin. Es wurde ausführlich über die Regelung des Weiterbildungsganges in dem neuen Gebiet Innere Medizin und Allgemeinmedizin gemäß (Muster-)Wei-terbildungsordnung des 106. Deutschen Ärztetages 2003 in Köln diskutiert. Auch die Frage der angemessenen Bezahlung von Weiterbildungsassistentinnen und Weiterbildungsassistenten in den Praxen war ein wichtiges Diskussionsthema. Sitzung: 15.01. und 17.09.2003
Ausschuss Ärztinnen Schwerpunktmäßig
beschäftigte sich der Ausschuss mit den Bestimmungen des Mutterschutzgesetzes
und dessen positive wie negative Auswirkungen auf die Berufsausübung
von Ärztinnen. Ausführlich diskutiert wurde außerdem über
die Notwendigkeit bzw. die Möglichkeiten, Ärztinnen/Ärzte
nach einer Berufspause beim Wiedereinstieg zu unterstützen. Die Erfahrungen
mit sog. Wiedereingliederungskursen sind nicht einheitlich positiv. Es
wurde deshalb ein Fragebogen entwickelt, mit dem die berufliche Situation
von nicht-berufstätigen Ärztinnen und Ärzten hinterfragt
werden soll. Sitzung: 23.01. und 30.10.2003
Ausschuss Arztpraxis Der Ausschuss Arztpraxis
hat im Berichtszeitraum viermal getagt. Die in 2002 begonnenen
Überlegungen, Arztpraxen frühzeitig objektive und funktionale
Hilfestellungen bei der Einführung von Qualitätsmanagement-Systemen
zu geben, wurden weiter konkretisiert. Die abschließenden Arbeiten
erfolgen in der ersten Hälfte 2004. Zusätzlich hat
sich der Ausschuss mit dem Thema IT-Sicherheit und Datenschutz in der
Arztpraxis befasst. In diesem Zusammenhang wurden Empfehlungen erarbeitet,
die im Schleswig-Holsteinischen Ärzteblatt veröffentlicht wurden. Sitzung: 02.04., 20.08.,
22.10. und 11.12.2003
Finanzausschuss Der Finanzausschuss
hat im Berichtszeitraum zweimal getagt. In seiner Sitzung vom 4. März
2003 hatte sich der Finanzausschuss mit den Gewinn- und Verlustrechnungen
und den Bilanzen von Ärztekammer, Akademie und Edmund-Christiani-Seminar
für das Haushaltsjahr 2002 zu befassen. Im Rahmen der Gewinn- und
Verlustrechnung konnte für die Kammer festgestellt werden, dass sowohl
die Aufwendungen mit 289 680,33 EUR als auch die Erträge mit 427
919,66 EUR über dem Haushaltsvoranschlag lagen. Im Ergebnis bedeutete
dies einen Überschuss von 138 239,33 EUR. Wesentliche Abweichungen
vom Voranschlag hatte es bei den Erträgen in den Haushaltspositionen
Kammerbeitrag, Qualitätssicherung und sonstige Einnahmen und bei
den Aufwendungen in den Positionen Sozialabgaben AG, Reisekosten und Esmarchstraße
(Modernisierungsmaßnahmen) gegeben. Der Finanzausschuss stimmte
den Haushaltsunterlagen zu und empfahl, die nicht verbrauchten Haushaltsmittel
von 138 239,33 EUR der Betriebsmittelrücklage zuzuführen. Bei
der Akademie lagen sowohl die Erträge als auch die Aufwendungen über
dem Voranschlag. Insbesondere zusätzliche bzw. gut besuchte Seminarveranstaltungen
führten zu Mehreinnahmen von rd. 100 000,00 EUR gegenüber dem
Voranschlag. Aufgrund der höheren Teilnehmerzahlen bzw. zusätzlicher
Veranstaltungen stiegen entsprechend auch die seminarbezogenen Aufwandspositionen
und führten dadurch insgesamt auch zu erhöhten Ausgaben von
rd. 77 000,00 EUR. Im Gesamtergebnis konnte ein Überschuss von 50
934,34 EUR erwirtschaftet werden. Trotz eines Unterschusses von 28 364,16
EUR konnte das Edmund-Christiani-Seminar ein zufrieden stellendes Haushaltsergebnis
nachweisen. Die im Berichtsjahr fortgesetzten Renovierungsarbeiten im
Internat Lohmühle in Höhe von 63 144,54 EUR konnten fast vollständig
aus dem laufenden Haushalt finanziert werden. Ohne Berücksichtigung
dieser Renovierungsarbeiten hätte das Edmund-Christiani-Seminar einen
Haushaltsüberschuss von ca. 30 000,00 EUR nachweisen können.
Außerdem beschäftigte sich der Finanzausschuss mit einem Angebot
der Stadt Bad Segeberg, eine Grundstücksfläche von 2 744 qm
hinter der Lohmühle in der Kurhausstraße verkaufen zu wollen.
Der Erwerb des Grundstücks wurde von den Mitgliedern des Finanzausschusses
unter Berücksichtigung der Grundstücksituation des Internats
Lohmühle sowie den späteren Möglichkeiten der
Veräußerung dieser Immobilie positiv eingeschätzt. Das
Grundstück wurde durch Beschluss der Kammerversammlung vom 27.08.2003
zu einem Preis von 225 000,00 EUR erworben. In seiner Sitzung am 06.11.2003
befasste sich der Finanzausschuss mit den Haushaltsvoranschlägen
der Kammer, Akademie und des ECS für das Haushaltsjahr 2004. Diese
wurden eingehend erörtert und einstimmig genehmigt. Es wurde ferner
beraten, den Kammerbeitrag auch für 2004 unverändert zu belassen.
Für die Gebührensatzung wurden dagegen Anpassungen in den Bereichen
Ethikkommission, Ärztliche Stelle sowie bei den Anträgen nach
dem Transplantationsgesetz vorgesehen. Die Haushaltsvoranschläge
2004 sowie Beitrags- und Gebührensatzung wurden wie vorgeschlagen
in der Kammerversammlung am 26.11.2003 verabschiedet. Ausführlich
beschäftigte sich der Finanzausschuss mit den nach dem Altersteilzeitgesetz
zu bildenden Rückstellungen, da diese nunmehr nach handelsrechtlichen
Grundsätzen vorzunehmen sind. Dies machte eine nachträgliche
Aufstockung des Fonds Altersteilzeit (ATZ) erforderlich. Die in der Kammerversammlung
am 27.08.2003 getroffene Entscheidung, die nicht verbrauchten Haushaltsmittel
der Kammer aus 2002 mit einem Anteil in Höhe von 72 969,66 EUR in
den Fonds ATZ zu überführen, hatte der Finanzausschuss bereits
im Vorwege befürwortet. Damit die erforderlichen ATZ-Rückstellungen
nach handelsrechtlichen Grundsätzen per 31.12.2003 in vollem Umfang
bestehen, sollte bis dahin bilanziell noch ein abschließender Betrag
von noch rd. 136 000,00 EUR in den ATZ-Fonds transferiert werden. Ab 01.01.2004
werden die Bezüge der Mitarbeiter(innen) in der Beschäftigungsphase
den laufenden Personalkosten zugeordnet und die ATZ-Bezüge in der
Freistellungsphase aus dem ATZ-Fonds entnommen. Die Mitglieder des Finanzausschusses
waren der Auffassung, dieses Procedere aus Gründen der Transparenz
in der Kammerversammlung ausführlich darzustellen und zu erläutern.
Dies erfolgte in der Kammerversammlung vom 26.11.2003 im Rahmen des Haushaltsvoranschlages
der Kammer für das Haushaltsjahr 2004. Außerdem hatte der Ausschuss
18 Anträge von Ärztinnen und Ärzten auf Niederschlagung
bzw. Beitragsveranlagung zu beraten, wobei 15 Anträge abgelehnt wurden,
ein Antrag abgelehnt, aber Stundung angeboten wurde und zwei Anträgen
teilweise entsprochen wurde. In Fortsetzung der Beratungen aus dem Vorjahr
diskutierte der Finanzausschuss den Planungsstand des Ergänzungsbaus
in der Esmarchstraße. Auf dem Gelände in der Esmarchstraße
soll nach Abriss des dort zurzeit noch vermieteten Lagergebäudes
Alltech ein Gebäude mit Seminar- und Bürofläche
von rd. 1 130 m² Nutzfläche im Erdgeschoss sowie Lager, Abstell-,
Archiv- und Nebennutzflächen von ca. 370 m² im Kellergeschoss
für ca. 2,7 Millionen EUR entstehen. Die Ausschussmitglieder diskutierten
noch einmal die problematische Raumsituation der Kammer in der Bismarckallee
als Basis der ursprünglich angestellten und an verschiedenen Stellen
mehrfach vorgetragenen Raumbedarfsplanungen. So musste bereits ein Teil
der vermieteten Lagerfläche auf dem Grundstück in der Esmarchstraße
mit 200 m² zurückgemietet werden, um den bestehenden Bedarf
an Lager- und Archivfläche abdecken zu können. Die Entwicklungen
in den Bereichen der ärztlichen Fort- und Weiterbildung sprachen
ebenfalls sehr eindeutig für einen zusätzlichen Raumbedarf im
Akademiebereich. Die Ausschusssmitglieder befürworteten weiterhin
das geplante Projekt und empfahlen die Bauvorlagen zur abschließenden
Diskussion und Beschlussfassung in der Kammerversammlung am 26.11.2003.
Die Baumaßnahme wurde in der Kammerversammlung am 26.11.2003 mit
großer Mehrheit beschlossen. Sitzungen: 04.03.
und 06.11.2003
Fortbildungsausschuss Der Fortbildungsausschuss
traf sich traditionell zum Gedankenaustausch mit den Fortbildungsbeauftragten
der Kreisausschüsse am Rande des Interdisziplinären Forums,
wobei das freiwillige Fortbildungszertifikat der Ärztekammern als
positiver Ansatz bewertet wurde, ärztliche Fortbildung zu dokumentieren.
Nach dem Beschluss des 106. Deutschen Ärztetags zur Vereinheitlichung
der Bedingungen zur Erlangung des Fortbildungszertifikats beschäftigten
sich die Mitglieder des Fortbildungsausschusses mit der weiteren Entwicklung
dieses Zertifikats. Aufgrund der allgemeinen Entwicklung, insbesondere
der Festschreibung einer Fortbildungsverpflichtung im Gesundheitsmodernisierungsgesetz
(GMG) hat sich die Diskussion erneut verschärft, eine modifizierte
Fassung der Bedingungen zur Erlangung des Fortbildungszertifikats konnte
in der Kammerversammlung im November nicht verabschiedet werden. Sitzung: 08.01. und
03.09.2003
Ausschuss Ausbildung/Hochschule Der Hochschulausschuss
befasste sich 2003 auch weiterhin mit der Problematik der Fusion der beiden
Universitätsklinika. Der Schwerpunkt war vor allem die Darstellung
der Umsetzung und der dadurch aufkommenden Probleme an den Uni-Kliniken.
Um die Bedenken einer breiteren Öffentlichkeit zu erläutern,
wurde in der Kammerversammlung einem Vertreter des Bildungsministeriums
Gelegenheit gegeben, die Fusion zu erläutern. Ergänzend dazu
wurden Statements Betroffener gehört, und es fand eine rege Diskussion
statt. Als weiteren Schwerpunkt wird sich der Ausschuss Hochschulmedizin
mit dem Thema Allgemeinmedizin auseinander setzen. Sie soll beispielhaft
bearbeitet werden, um so eventuelle Schwachstellen aufzuzeigen. Sitzung: 15.04., 17.06.
und 22.10.2003
Krankenhausausschuss Auch im Berichtsjahr
2003 wurde weiter an der Erstellung eines Positionspapiers des Krankenhausausschusses
zur Neugestaltung von Ar-beitszeitmodellen gearbeitet. Das Positionspapier
soll den Krankenhäusern in Schleswig-Holstein als Hilfestellung dienen,
um aufkommende Probleme bei der Umsetzung des EuGH-Urteils bewältigen
zu können. Das nachfolgend gezeigte Positionspapier wurde vom Krankenhausausschuss erarbeitet und von der Kammerversammlung beschlossen: Es wird zu einer Veränderung der Arbeitszeiten im Krankenhaus kommen müssen. Angesichts der Vielgestaltigkeit von Einrichtungen und der Differenziertheit ärztlicher Aufgaben in den Krankenhäusern kann es weder für bestimmte Größenordnungen und Versorgungsaufträge noch für bestimmte Organisationseinheiten in den Krankenhäusern allgemein gültige Lösungen für Arbeitszeitmodelle geben. Jedes Krankenhaus ist selbst gefordert, seine Arbeitsorganisation so zu gestalten, dass es eine rechtskonforme Gestaltung der Arbeitszeit gewährleistet.
Ganz wichtig war es
den Mitgliedern des Krankenhausausschusses darauf hinzuwirken, dass durch
die Schaffung neuer Bedingungen die Patientenversorgung nicht verschlechtert
wird. Immer wieder wurde klar, dass die Arbeitszeit in den Krankenhäusern
neu geregelt werden muss, um eine optimale Ausnutzung von Geräten
und Personal erreichen zu können. Hier bietet sich u. a. auch eine
Umstellung in einen Drei-Schichten-Dienst an. Allerdings muss die Gegebenheit
der einzelnen Häuser separat geprüft werden und neue Arbeitszeitmodelle
individuell auf die verschieden strukturierten Krankenhäuser abgestimmt
werden. Wichtig ist, dass die Klinikabläufe abgestimmt werden müssen.
Die einzelnen Arbeitszeit-Modelle müssen gesetzeskonform ausgestaltet
sein. Sie müssen mitarbeiter- und patientengerecht sein. Der Wirtschaftlichkeitsfaktor
und die Größe der Einrichtung müssen berücksichtigt
werden. Die Möglichkeit der Fortsetzung einer guten Weiterbildung
muss berücksichtigt werden und Freiräume für die Wahrnehmung
von Sonderfunktionen müssen weiterhin erhalten bleiben. Gewarnt wurde
davor, dass durch eine zu hohe Verdichtung der Arbeit soziale Kontakte
verloren gehen. Die Kolleginnen und Kollegen sehen sich immer seltener.
An den Dienstbesprechungen können Immer wieder wurde
auch der Stand der Klagen bezüglich der Umsetzung des EuGH-Urteils
diskutiert. Auch die Fusion der Uni-Kliniken wurde thematisiert. Über die Einführung
der DRGs berieten die Mitglieder des Krankenhausausschusses regelmäßig.
Die einzelnen Krankenhäuser bereiten sich unterschiedlich darauf
vor. Fest steht, dass die auftretenden Probleme durch die Einstellung
von Controllern in den Krankenhäusern verringert werden sollen. Entsprechende
Software-Programme sind auch bereits auf dem Markt. Allerdings sind diese
noch nicht ausgereift und mit erheblichen Mängeln belastet. Sitzung: 04.02.2003
Schlichtungskommission Über die Jahre
hinweg bleibt die Zahl der Neuanträge auf Durchführung von Schlichtungsverfahren
in etwa konstant. Dies ist insoweit bemerkenswert, als die Zahl der Mitglieder
der Ärztekammer, also der potenziellen Antragsteller in diesem Zeitraum
erheblich zugenommen hat. (Mitglieder 1996: 11 993, 2003: 13 322) Sitzungen: 05.02.,
07.05., 05.11.2003 (Kom. I) / 29.01., 03.09.2003 (2 Sitz.)(Kom. II)
Ausschuss
Seminarausschuss/ Medizinische Fachberufe Der Ausschuss Seminarausschuss/Medizinische
Fachberufe hat im Berichtszeitraum 2003 in den Sitzungen am 18.03.2003
und am 18.11.2003 unter Leitung von Dorothea Vagt, Schönberg, getagt
und sich mit dem Jahresabschluss 2002, dem Haushaltsvoranschlag 2004 des
Edmund-Christiani-Seminars sowie jeweils mit den aktuellen Entwicklungen
im ECS-Bereich und im Arzthelferinnenwesen befasst. Ferner wurde über
das Modellprojekt Praxismanagerin fortlaufend berichtet und
durch den Ausschuss begleitet. Sitzung: 18.03. und
18.11.2003
Strukturausschuss Der Strukturausschuss
der Kammerversammlung hat dreimal getagt. Insbesondere hat er sich mit
Fragen der Neustrukturierung des Notfallbereitschaftsdienstes befasst
und sich hierbei über bereits bestehende sowie geplante Modellprojekte
informiert. Auch beschäftigte er sich mit Auswirkungen des GKV-Modernisierungsgesetzes,
z. B. bei der Umsetzung der medizinischen Versorgungszentren sowie deren
Vernetzung und Verzahnung mit dem stationären Bereich. Sitzung: 23.04., 28.05.
und 15.12.2003
Weiterbildungsausschuss Der Weiterbildungsausschuss
befasste sich in seinen Sitzungen im Jahr 2003 mit den vom Deutschen Ärztetag
im Mai 2003 verabschiedeten Bestimmungen in der (Muster-)Weiterbildungsordnung.
In diesem Zusammenhang fand auch eine Sitzung gemeinsam mit den Prüfungsausschussvorsitzenden
statt, denen ebenfalls die Musterweiterbildungsordnung vorgestellt wurde.
Insbesondere wurden hier jedoch Probleme und Fragen, die im Zusammenhang
mit der Durchführung der mündlichen Prüfungen nach der
Weiterbildungsordnung entstehen, disku-tiert. Die Erarbeitung eines Vorschlags
zur Umsetzung der Musterweiterbildungsordnung in gültiges Landesrecht
zur Vorlage der Kammerversammlung war jedoch die Haupttätigkeit des
Weiterbildungsausschusses. Sitzungen: 24.04. und 29.11.2003
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Schleswig-Holsteinisches Ärzteblatt 08/2004 S. 35 - 40 |
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