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 Weihnachtsaufruf
der ärztlichen,
zahn- und tierärztlichen Organisationen für die Hartmannbund-Stiftung
Ärzte helfen Ärzten
Sehr
verehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,
gerade jetzt vor Weihnachten hoffen wieder viele unserer Kolleginnen und
Kollegen, hoffen Arztkinder in ihrer finanziellen Not auf eine Hilfe durch
die Stiftung Ärzte helfen Ärzten. In einer Zeit,
in der der Terror nie für möglich gehaltene Dimensionen annimmt,
sollten wir uns auf den Wert besinnen, der die Basis eines menschlichen
und vertrauensvollen Umganges miteinander darstellt, die Nächstenliebe.
Die Hartmannbund-Stiftung Ärzte helfen Ärzten, das
große Gemeinschaftswerk der gesamten Ärzteschaft, unterstreicht
durch ihr Hilfeprogramm einzigartig das soziale und kollegiale Engagement
einer ganzen Berufsgruppe. Sie gibt denen Hoffnung, die heute in existenzieller
Not sind. Helfen Sie bitte, gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit, gerade
jetzt, wo uns alle das Gefühl der Ohnmacht gegenüber Terroranschlägen
an der Menschlichkeit zweifeln lässt, dass wir ein wenig Hoffnung
geben können.
Mit unserer dringenden Bitte um Hilfe verbinden wir unseren aufrichtigen
Dank an alle Einzelspender und Organisationen, die der Stiftung in den
letzten 46 Jahren durch ihre Unterstützung geholfen und Mut gemacht
haben.
Mit freundlichen kollegialen Grüßen
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Prof.
Dr. Hoppe
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Präsident
der Bundesärztekammer
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Dr. Richter-Reichhelm
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1.
Vorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und des
Deutschen Ärztetages
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und weitere
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Die
Stiftung hat folgende Konten:
Ärzte helfen Ärzten,
Deutsche Apotheker- und Ärztebank Stuttgart Nr. 1486942 (BLZ
600 906 09),
Postbank Stuttgart Nr. 41533-701 (BLZ 600 100 70)
oder Sparkasse Bonn Nr. 24000705 (BLZ 380 500 00).
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Schleswig-Holsteinisches
Ärzteblatt 12/ 2001
S. 6
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