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Personalia

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Prof. Dr. Christoph Schmeling-Kludas
(Foto: privat)

Chefarzt der Psychosomatik der Segeberger Kliniken GmbH zum Professor ernannt

Im Oktober 2000 wurde dem leitenden Arzt der Psychosomatischen Medizin, PD Dr. Christoph Schmeling-Kludas, vom Präsidenten der Universität Hamburg die akademische Bezeichnung Professor verliehen.
Auf einem bemerkenswerten Werdegang blickt der 48-jährige Prof. Dr. Schmeling-Kludas zurück: Nach dem Medizinstudium (1973 - 1980) in Freiburg und Hamburg (Approbation im Juli 1980) begann der junge Arzt (1952 im oberbayrischen Rosenheim geboren) seine Weiterbildung zum Arzt für Innere Medizin in verschiedenen Krankenhäusern in Hamburg. In dieser Zeit erfolgte bereits eine klare Ausrichtung zur Psychosomatischen Medizin.
Prof. Schmeling-Kludas promovierte 1980 summa cum laude mit einer Dissertation über die Betreuung unheilbar Kranker und Sterbender. Im Jahre 1981 wurde ihm der Hans-Roemer-Preis vom Deutschen Kollegium für Psychosomatische Medizin verliehen. Es folgten weitere Forschungsarbeiten im Fachgebiet der Psychotherapeutischen Medizin und er fand breite fachliche Anerkennung.
Ende 1988 nahm Prof. Schmeling-Kludas seine Tätigkeit als internistischer Oberarzt mit dem Schwerpunkt Psychosomatische Medizin im Allgemeinen Krankenhaus Ochsenzoll auf. Er erwarb nun auch den Facharzt für Psychotherapeutische Medizin und die fakultative Weiterbildung in der Klinischen Geriatrie.
Im Juli 1994 wurde ihm nach der Habilitation die Venia Legendi als Privatdozent von der Universität Hamburg verliehen. Zwei Jahre später erhielt Prof. Schmeling-Kludas als bisher einziger Wissenschaftler überhaupt zum zweiten Mal den Hans-Roemer-Preis für seine wissenschaftliche Arbeiten in der Psychosomatischen Medizin.
Seit 1997 gehört Prof. Schmeling-Kludas zum ärztlichen Führungsstab der Segeberger Kliniken GmbH. Im Oktober vergangenen Jahres trat er die Chefarzt-Nachfolge von Prof. Hubert Speidel in den Segeberger Kliniken GmbH an. Ein Jahr später erfolgte jetzt die Ernennung zum Professor durch den Präsidenten der Universität Hamburg. (Christina Ziermann)

Schleswig-Holsteinisches

Ärzteblatt 1/2001

S. 74

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